„Antisemiten aller Länder, vereinigt euch!“ – Das Judenproblem der Stadt Wuppertal

Deutsche haben eine bemerkenswerte Eigenschaft: Sie feiern Jubiläen von Leuten, die den intellektuellen Nährboden für Leid und Krieg geliefert haben. Einzige Bedingung: Keine NSDAP! So feiert man Luther, so gibt man für Marx eine Party und so wird man in 2020 in Wuppertal Friedrich Engels bejubeln. Es muss doch seine teutonische Ordnung haben.

Nun dürfen zu einer Kommunismusfeier waschechte Kommunisten nicht fehlen. Hierzu ist Gabriele Fechner von der marxistisch-leninistische Partei Deutschland, kurz MLPD, geladen, eine Partei, die ein Problem mit Juden und Israel hat. Mein Freund Dominik Korthaus hat daher Kontakt zum Oberbürgermeister Andreas Mucke aufgenommen. Das fast stoisch-sachliche Schreiben und die dürftige Antwort lesen Sie hier.

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, 

wie ich mitbekommen habe ist nun das vielfältige Programm zum Engels Jahr 2020 vorgestellt worden. 

Verwundert bin ich jedoch über die im offiziellen Programm beworbene Veranstaltung am 23.04.2020 um 19:00 Uhr in der Färberei in Oberbarmen. 

Eine Diskussionsveranstaltung mit dem Titel „Von der Utopie zur Wissenschaft – Friedrich Engels und der Sozialismus“ – sein Sie sich gewiss dass ich weniger Bedenken bzgl. des Titels als zur hierzu eingeladenen Referentin, Frau Gabriele Fechtner von der MLPD, habe. Präsentiert wird die Veranstaltung von der Willi-Dickhut-Stiftung e.V., einer Vorfeldorganisation der MLPD. 

Frau Fechtner ist Vorsitzende einer Partei, die keinen Hehl aus ihrer Sympathie und Unterstützung der in der EU als Terrororganisation eingestuften PFLP (Volksfront zur Befreiung Palästinas) macht. 

Von 1967 bis 1972 organisierte die PFLP Flugzeugentführungen und Geiselnahmen. Hiernach verübte sie vor allen Dingen Sprengstoffanschläge in zwischen Israel und Palästina umstrittenen Gebieten. 

Ferner strebt die PFLP mit allen Mitteln die Zerstörung des Staates Israel an. Der Staat, zu dem die Stadt Wuppertal über die Stadt Be‘er Sheva seit 1977 partnerschaftliche Beziehungen pflegt. 

Zur Bundestagswahl 2017 trat die MLPD ein gemeinsames Wahlbündnis mit der PFLP an, was jedoch von beiden dementiert wurde. In der hierzu seitens MLPD ausgegebenen Stellungnahme (Link: http://www.internationalistische-liste.de/koordinierungsgruppe-veroeffentlicht-klarstellung/) heißt es jedoch: 

„Sympathisanten der PFLP engagieren sich jedoch in unserem Bündnis und vertreten hier unter anderem und neben Anderen die Interessen der Palästinenser.”

Ob dies nun Sympathisanten oder Mitglieder der PFLP sind, sei dahingestellt. Die MLPD begrüßt grundsätzlich und explizit die politischen Einstellungen der PFLP: 

„Wir distanzieren uns keinesfalls von der PFLP und ihrem politischen Wirken. Die Mitwirkung von Sympathisanten der PFLP in unserem Bündnis hat ihre ideologische Berechtigung. Wir unterstützen den Freiheitskampf des palästinensischen Volkes gegen den Imperialismus, auch in Form des israelischen Staats. (…) Wir halten an unserer Forderung nach einer Streichung der PFLP von den durch die bürgerlichen Parteien und Regierungen politisch instrumentalisierten so genannten „Terrorlisten“ fest.”

Hiermit spricht die MLPD dem Staate Israel sein Existenzrecht ab! Das in der Stellungnahme der MLPD genannte Engagement gegen Antisemitismus ist somit auch nichts weiter als heiße Luft.  

Ich erinnere Sie daher nur allzu gerne an den Beschluss des Rates der Stadt Wuppertal, die Resolution gegen antisemitische Hetze und Gewalt vom 08.07.2019, in der es u.a. heißt: 

„Mit dem Staate Israel und seinem außer Frage stehenden Recht auf Existenz und Selbstverteidigung bekennen wir uns solidarisch..“ 

Was ist nun also von der hier genannten Solidarität mit dem Staate Israel zu halten, wenn Unterstützer und Sympathisanten der PFLP im offiziellen Programm der Stadt zum Engels Jahr 2020 auftauchen? 

In Ihrer eigenen Rede anlässlich der Verabschiedung der o.g. Resolution sagten Sie übrigens folgendes: 

„der Rat der Stadt Wuppertal bekennt sich in dieser Resolution dazu, Antisemitismus in allen seinen Formen zu verurteilen und zu bekämpfen.“

Nun, dann wäre es denke ich nun auch nicht zu viel verlangt, wenn Sie sich dafür einsetzen, dass die Willi-Dickhut-Stiftung e.V. und ihre Referentin, Frau Gabriele Fechtner, zu Veranstaltung am 23.04.2020 in der Färberei ausgeladen werden! 

Mit freundlichen Grüßen 

Dominik Korthaus

Sehr geehrte Frau König, Sehr geehrter Herr Nocke,

zunächst danke ich Ihnen für Ihre Antwort auf meine Mail vom 16.10.2019.

Dann scheint es also offenbar schon bei den entwickelten Grundsätzen kein Problem gewesen zu sein Stiftungen zu berücksichtigen, welche Parteien nahe stehen, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden und wiederum mit auf der Terrorliste der EU stehenden Organisationen wie der PFLP sympathisieren, diese gar unterstützen? Ich bin fassungslos.

Im Übrigen macht es die besagte Veranstaltung nicht besser, wenn weder im Programmhinweis noch sonst wo Hinweise auf undemokratische, menschenfeindliche, antisemitische, antizionistische und rassistische Inhalte zu finden sind, diese jedoch anderswo ungeniert in die Öffentlichkeit gebracht werden.

Und wenn die von Ihnen benannte Maxime zu Beginn der Planung des Programms zum Engelsjahr bereits ausgearbeitet worden wäre, hätte die Willi-Dickhut-Stiftung und ihre Referentin, die Vorsitzende der MLPD, überhaupt nicht erst eingeladen werden dürfen und das auch unabhängig von dem Thema, um dass es während der Veranstaltung geht.

Es reicht auch nicht einfach nur davon auszugehen, dass sich alle Veranstalter an die genannten Grundsätze halten. Es hätte sichergestellt werden müssen, dass solche Stiftungen und Referenten überhaupt nicht erst dazu eingeladen werden das Programm zum Engelsjahr zu „bereichern“.

Sie haben mir mit Ihrer Antwort somit nicht dienen können und ich fordere daher weiterhin die Stiftung und ihre Referentin aus dem Programm zum Engelsjahr zu nehmen.

Ferner würde ich mich noch auf eine Antwort des Oberbürgermeisters auf meine E-Mail freuen.

Vielen Dank und

mit freundlichen Grüßen

Dominik Korthaus

15 Kommentare zu „„Antisemiten aller Länder, vereinigt euch!“ – Das Judenproblem der Stadt Wuppertal

  1. Ich möchte meinem Kommentar vom 02. Dezember 2019, 02.27 noch etwas hinzufügen:

    Der frühere Bundestagsabgeordnete VOLKER BECK hatte geäussert, die MLPD kandidiere auf einer Liste mit der PFLP, ferner äusserte Beck sinngemäss, die MLPD kandidiere gemeinsam mit Terroristen.

    Die MLPD erwirkte eine einstweilige Verfügung gegen Beck, welche Beck allerdings wieder „vernichtete“.
    Die MLPD ging in Berufung vor das Hanseatische Oberlandesgericht – und verlor diese ebenfalls.

    Die MLPD ist ein mehr als merkwürdiger Verein.
    Sie benutzt als angeblich „revolutionäre“ Partei die „bürgerliche Klassenjustiz“, welche angeblich in den Händen der Kapitalisten läge – Schon das ist ein Widerspruch.
    Und dann meint die MLPD, sie könnte andere Leute knebeln, ihnen den Mund verbieten – Wenn diese Nullkommanull-Prozent-Sekte jetzt schon so rabiat ist, wie würde diese Sekte sich aufführen, wenn sie so stark wäre wie ihr Vorbild, die KPDSU unter Stalin???

    Noch etwas:
    Obwohl unerwünscht, drängt sich die MLPD der FridaysForFuture-Bewegung auf, versucht sogar, gegen den Willen von 95-99 Prozent der FFF-DemonstrantInnen, MLPD-Fahnen und Schmierpamphlete – Verzeihung: Flugblätter mitzubringen und unters Volk zu verteilen.
    Wenn die MLPD das auch höchstrichterlich durchkriegt, können und müssen wir folgendes machen:
    Wir werden über Lautsprecher alle Zirkusnummern der MLPD veröffentlichen, solange, bis die MLPD-Fuzzis die Schnauze voll haben und sich vom Acker (von der Strasse) machen.

    II.
    Die MLPD ist aus einem weiteren Grunde eine Lügner- und Betrügerbande.
    Die MLPD hat der Öffentlichkeit vorgelogen, sie habe dem Chef der rassistisch-rechtsradikalen „Alternative für Deutschland“(AfD), JÖRG MEUTHEN, eine Unterlassungserklärung abgetrotzt, wonach Meuthen unterlassen wolle zu behaupten, die MLPD sei eine Gruppierung, die den Abschiebebehörden Feuer und Flamme verspreche.
    Lesen Sie den Artikel:

    „AfD-Chef Jörg Meuthen zieht seine Attacke auf die MLPD bei „Anne Will“ zurück“

    auf http://www.rf-news.de und http://www.mlpd.de

    Überzeugen Sie sich selbst!
    Fordern Sie die MLPD auf, Ihnen diese Unterlassungserklärung zuzusenden oder diese als PDF-Datei zu veröffentlichen, was die MLPD bei den meisten ihrer juristischen Glanzleistungen macht.
    Sie bemühen sich erfolglos.
    Was ist daran so schlimm, dass die MLPD diese Unterlassungserklärung Meuthen´s ERSTUNKEN und ERLOGEN hat?
    Das Schlimme ist, es geht der MLPD überhaupt nicht um „Antifaschismus“, sondern darum, sich geradezu exhibitionistisch in den Vordergrund zu schieben.
    Mit solch erfundenen Heldentaten beweihräuchert sich die MLPD selbst, weil sie programmatisch ABSOLUT NICHTS zu bieten hat.
    Man kann der FridaysForFuture-Bewegung und auch sonst keiner sozialen Bewegung zumuten, die MLPD zu ertragen, denn die MLPD ist unerträglich.
    Wenn die MLPD das Volk belügen, betrügen, übers Ohr hauen will, soll sie doch eine eigene „MLPD-Demo“ anzetteln, die räumlich getrennt von der FridaysForFuture-Demo ist.
    Es ist doch Platz genug da.

    Markus Wolf
    Ehemaliges MLPD-Mitglied

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    1. Ich muss mir selber eine Antwort geben:
      Ich habe moniert, dass die MLPD, sagen wir mal wertneutral „behauptet“ hat, sie habe dem AfD-Chef Meuthen eine „Unterlassungserklärung“ abgetrotzt.
      Diese Unterlassungserklärung hat die mlpd trotz unzähliger Aufforderungen mit Fristsetzung NICHT vorgelegt, so dass man zwangsläufig sagen muss, diese Story ist ERLOGEN.
      Zu meiner Überraschung hat die MLPD am 26. März 2020, 11:17 Uhr in der Rotzfahne, nein Tote Fahne, nein Rote Fahne http://www.rf-news.de einen Artikel veröffentlicht mit der Überschrift:

      „Markus Michael Wolf Peinliche Blamage eines pathologischen Antikommunisten“

      Da veröffentlicht die MLPD ENDLICH eine „Unterlassungserklärung“ von AfD-Chef Meuthen.
      Nur:
      Die MLPD ist mehreren klitzekleinen „Irrtümern“ aufgesessen.
      Diese Unterlassungserklärung besagt lediglich, dass Meuthen künftig unterlassen wolle, zu behaupten, die mlpd verspreche den Abschiebebehörden Feuer und Flamme.
      Aber:
      Dadurch wird die Behauptung Meuthen´s vor einem MILLIONENpublikum NICHT „widerrufen“, umgangssprachlich ausgedrückt NICHT „zurückgenommen“, dass die mlpd den Abschiebebehörden Feuer und Flamme verspreche.
      Fazit:
      Ich, Markus Michael Wolf, habe mich ALLENFALLS bei den ca. 800 – achthundert – mlpd-Fuzzis „peinlich blamiert“, dafür hat sich die mlpd beim Rest der Welt bis auf die Knochen blamiert, denn die mlpd hat sich offenbar selbst betrogen, hat sich eingeredet, Meuthen in einen Bettvorleger verwandelt zu haben.
      Andersherum: Die AfD hat die MLPD in einen Bettvorleger verwandelt, die AfD hat die mlpd an der Nase herumgeführt.
      Die mlpd kann noch nicht einmal jetzt noch die AfD auf WIDERRUF („Zurücknahme“) ihrer Behauptung verklagen, weil Meuthens Anwälte, die Kanzlei Höcker in Köln im Einvernehmen mit der MLPD festgestellt haben, dass die Angelegenheit „vollumfänglich erledigt“ sei.
      Was die mlpd sonst noch geäussert hat, wonach ich „prozess- und schuldunfähig“ sein soll, ist nicht nur eine gehässige Verleumdung der MLPD.
      Die MLPD hat sich wieder mal geoutet:
      Im Ostblock wurden auch Regimekritiker zwangspsychiatrisiert, für verrückt erklärt, obwohl hierzu nicht die geringsten medizinischen Anhaltspunkte bestanden.
      Ganz besonders charakterlos ist, dass ich mir seitens der Jugendzentren GmbH das Prädikat „prozess-/schuldunfähig“ zugezogen habe im Zusammenhang mit meinem Einsatz für den MLPD-Funktionär GOTTFRIED SCHWEITZER, der von der Jugendzentren GmbH gefeuert wurde.
      Und dann läuft die opportunistisch-charakterlose mlpd zu ihrer früheren Gegnerin über.
      Schluss jetzt, im Anschluss nur noch ein paar Internetartikel, mit denen man sich über die mlpd schlau machen kann und sollte:

      1.
      „Jetzt reichts: Keine Zusammenarbeit mit der MLPD“
      2.
      „Keine Zusammenarbeit mit der MLPD“
      3.
      „MLPD? – Nein danke!“
      4.
      „Erinnerung an den Solinger Brandanschlag“ auf haGalil-Jüdisches Leben online
      5.
      „Menschenfeinde sprechen nicht für uns“
      6.
      „MLPD kooperiert mit Cops“ auf „Indymedia“
      7.
      „Lügen, outing, anzeigen – ohne mlpd gehts besser“ auf „Indymedia“

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      1. Noch ein Zusatz:
        Die mlpd denunziert mich als „psychopatisch, prozess- und schuldunfähig“, weil die Kölner Jugendzentren GmbH(JUGZ) mich auf ihrer Homepage so VERLEUMDET hatte.
        Davon stimmt kein Wort.
        Die Frage stellt sich: Wie kommt die Jugendzentren GmbH dazu, mich so zu „attestieren“? Ein Jugendzentrum darf keine psychiatrischen Gutachten erstellen, das kapiere sogar ich „Psychopath“???
        Gehen wir zurück ins Jahr 2008: Damals wurde der bei der JUGZ beschäftigte mlpd-Funktionär GOTTFRIED SCHWEITZER fristlos gefeuert, weil er mit einer kaputten Lampe das Leben der Kinder gefährdet haben soll.
        Es bildete sich eine „Solidaritätsbewegung“ namens „Schweitzergarde“.
        Ich setzte mich vehement für die WIEDEREINSTELLUNG Schweitzers ein und hatte Erfolg damit.
        Herr CHRISTOPH GEISSLER, der damalige Mitgeschäftsführer der JUGZ, verklagte mich wegen „Verleumdung“, es gelang ihm aber nicht, mich verurteilen zu lassen. Deshalb verleumdete mich Geissler auf der Homepage als „prozess-/schuldunfähig“ um das Gesicht nicht zu verlieren.
        Und die hinterfotzige bzw. niederträchtige mlpd schlägt sich jetzt auf die Seite ihrer früheren Gegnerin.
        Wir können das Rätsel scnell lösen, ob ich „psychopatisch, schuld- und prozessunfähig“ bin oder nicht:
        Die Faxschreiben, welche ich damals an die Jugz sandte, müssen beigezogen werden, sind BEWEISMATERIAL, ob ich „bekloppt“ bin oder nicht.
        Dann kann sich jede(r) unvoreingenommene Mensch ein eigenes Urteil bilden.
        Hoffentlich hat die Jugz diese Faxschreiben nicht beiseite geschafft, das wäre Urkundenvernichtung bzw. „Beweismittelvernichtung“

        II.
        Die mlpd ist auch anderweitig ein Papiertiger, ein aufgeblähter Frosch, den man wie folgt zum Platzen bringen kann:
        Die mlpd behauptet, sie habe „über zwotausend Mitglieder“.-
        Das ist eine PROPAGANDALÜGE, es sind HÖCHSTENS 800 – achthundert –
        Die mlpd hat die Zahl ihrer Mitglieder wie folgt frisiert:
        Viele mlpd-Fuzzis sind gleichzeitig im angeblich von der mlpd „unabhängigen“ Frauenclub „Courage“ sowie im Jugendverband „Rebell“ sowie im „Icor“.
        Ferner hat die mlpd die Zahl ihrer Mitglieder frisiert, indem sie die „Neuzugänge“ gezählt hat, aber nicht die „Abgänge“ gezählt hat, also die Ausgetretenen, Ausgeschlossenen und verstorbenen Mitglieder.
        Wir gehen der Sache wie folgt auf den Grund:
        Die MLPD, vertreten durch die Obergura Gabi Fechtner, wird gezwungen, eine Liste aller Mitglieder bundesweit vorzulegen.
        Die – angeblichen – mlpd-Mitglieder bekommen dann amtlichen Besuch, von Polizei und Stadtverwaltung.
        Dann wird festgestellt, dass viele Namen gar nicht existieren bzw. zwar existieren, diese Leute der mlpd aber NIE angehört haben oder wenn doch, ausgetreten sind oder ausgeschlossen wurden oder diese Leute verstorben sind.
        Dann ergeben sich „real“, wenn´shoch kommt, ca. 800 – achthundert – Mitglieder.

        Und nun wird die mlpd aufgefordert, ihre Jurastudenten im Ersten Semester ROLAND MEISTER und PETER WEISPFENNING auf diese website zu hetzen, dann haben wir wenigstens was zu lachen.

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  2. Die „Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands“(MLPD), der Frau Gabi Fechtner vorsteht, hat vor ein paar Jahren einen Prozess gegen die Publizisten Rudolf van Hüllen und Harld Bergsdorff fast gänzlich verloren.
    van Hüllen/Bergsdorff hatten ein Buch herausgegeben mit dem Titel: „Linksextrem: Deutschlands unterschätzte Gefahr?“ und darin auf ca. 7 – sieben – Seiten eine so gewaltige Lobeshymne auf die MLPD gesungen, dass die MLPD sich zu sehr geschmeichelt fühlte und deshalb beim Landgericht Essen, Az. 4 O 246/12 klageweise beantragte, die gesamten 7 Seiten über die MLPD zu zensieren (zu streichen, zu schwärzen), „hilfsweise“ nur die Textstellen zu streichen, welche der MLPD am meisten im Magen lagen.
    Die Stellen, welche die MLPD gestrichen haben wollte, bezeichnete die MLPD unter anderem als
    „frei erfundene infame Lügen und Verleumdungen“
    Der Prozess wurde zu einem juristischen und politischen „Stalingrad“.
    Fast alle Feststellungen über die MLPD dürfen ungeniert in die Welt posaunt werden.
    Folgendes darf über die MLPD gesagt werden, auch wenn`s der MLPD nicht schmeckt:
    1.
    Die MLPD ist eine Sekte bzw. in marxistisch-leninistische Parteiform gekleidete Sekte“
    2.
    Kontakte der Mitglieder nach aussen beschränken sich auf das politisch und alltagstechnisch Notwendige
    3.
    Die MLPD führt Gehirnwäsche bzw. maoistische Gehirnwäsche durch.
    4.
    Die MLPD kennt enorm repressive Strukturen, welche darauf abzielen, Familienangehörige und Freunde der MLPD entweder in die MLPD zu ziehen oder sozial zu isolieren.
    5.
    Neu gewonnene Mitglieder erhalten unangemeldete Besuche höherer Funktionäre, um auf Einflussmöglichkeiten des Klassenfeindes kontrolliert zu werden.
    6.
    Intellektuelle sind in der MLPD eher nicht willkommen, da sie dazu neigen, die Holzschnittartigkeit der Ideologie und die internen Lenkungsmechanismen zu durchschauen.
    7.
    Spendensammlungen werden mit hohem moralischen Druck durchgeführt.
    8.
    MLPD-Mitglieder, die nach Jahren den Autismus und die Aussichtslosigkeit der selbsternannten Partei der Massen durchschauen, werden als ausgebrannte, leere Hülsen abgestossen.
    9.
    Der frühere MLPD-Vorsitzende Stefan Engel hatte als Gralshüter der proletarischen Denkweise das MLPD-Monopol zu entscheiden, wann ein x ein x und wann es ggf. ein u ist.
    10.
    Um den früheren MLPD-Vorsitzenden Stefan Engel hat sich … PERSONENKULT entwickelt
    Vorsicht: Man darf NICHT sagen, dieser Personenkult sei „massiv und an die Vorbilder Stalin und Mao gemahnend“
    11.
    In der MLPD finden … SÄUBERUNGEN statt.
    Vorsicht: Man darf NICHT sagen, es seien „ständige“ oder „periodische“ Säuberungen.
    Die „Schadensersatzsumme“ von lächerlichen 10.000 – zehntausend – Euro wies das Gericht in Bausch und Bogen ab.
    Gegen das Urteil ging die MLPD in Berufung vor das OLG Hamm – und verlor diese hundertprozentig.
    Das OLG Hamm liess die Revision beim BGH nicht zu.
    Hiergegen legte die MLPD Nichtzulassungsbeschwerde ein, welche natürlich, wie könnte es anders sein, abgewiesen wurde.
    Nun liess es sich die MLPD nicht nehmen, hiergegen Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht einzulegen.
    Das BVerfG nahm die Verfassungsbeschwerde nicht einmal zur Entscheidung an, kein Wunder, angesichts eines solch unqualifizierten Geschwätzes.
    Angesichts der Tatsache, dass dieses Urteil rechtskräftig ist, ist das, was van Hüllen/Bergsdorff über die MLPD feststellten KEINE „Meinung“ mehr, sondern wurde in den Rang OFFENKUNDIGER TATSACHEN erhoben.
    Verfassungsschutzberichte sowie die Publikationen der Bundeszentrale für politische Bildung, alle Medien und Verlage können das, was die MLPD vergeblich „wegklagen“ wollte, als offenkundige Tatsache breit unters Volk bringen.
    Lesen Sie den Artikel: „Vergleich mit Stalin und Mao verletzt Persönlichkeitsrechte“ auf der Website der RAe Damm & Coll., Hamburg.
    Unter dieser Überschrift ist das Urteil 4 O 246/12 LG Essen veröffentlicht.
    Und die Stadt Wuppertal läd die Obergura Gabi Fechtner dieser Politsekte ein???
    Das ist doch das Letzte!
    Markus Wolf
    Ehemaliges MLPD-Mitglied

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    1. ANtwort von Markus Wolf an Markus Wolf

      Ich antworte mir selber bzw. bessere meine Arbeit nach.

      Ich habe etwas vergessen, was man auch über die MLPD sagen darf, nämlich:

      „Die MLPD verlangt für die Teilnahme an „ihren“ Aktivitäten absolute Unterwerfung unter den Führungsanspruch der MLPD“

      Das ist z.Z. enorm wichtig, weil es bundesweit Auseinandersetzungen zwischen MLPD und linksradikalen/antifaschistischen Gruppen gibt, weil die MLPD sich nicht an den Demokonsens hält, KEINE Parteifahnen zu zeigen.
      Und dann will die MLPD uns auch noch für dumm verkaufen, indem sie uns einredet, die MLPD zeige ihre Fahnen, „damit man sieht, wer da demonstriert“.
      Das glaubt die MLPD selber nicht.
      Wenn in einer Demo mit sagen wir 2.000 – zwotausend – TeilnehmerInnen nur und ausschließlich MLPD-Fahnen gezeigt werden, erweckt das auf Aussenstehende den FALSCHEN Eindruck, es handele sich um eine „MLPD-Demo“ bzw. von der MLPD „(an)geführte“ Demo.

      Das versteht die MLPD darunter, dass diejenigen, die an „ihren Aktivitäten“ teilnehmen, sich dem Führungsanspruch der MLPD unterwerfen müssen.
      Und mit „ihren“ Aktivitäten ist gemeint:
      Viele Demos werden ohne Mitarbeit der MLPD durchgeführt, die MLPD wurde entweder erst gar nicht „eingeladen“ zum Vorbereitungskreis zu kommen oder aber sie ließ sich nicht dazu herab.
      Wenn aber die MLPD dann auf so eine Demo kommt, dann versucht sie, sich an die Spitze der Bewegung zu setzen und alle müssen sich dem Führungsanspruch der MLPD unterwerfen.

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  3. Vor kurzem geisterte der von der MLPD instrumentalisierte Flüchtling ALASSA MFOUAPON durch die Medien.
    In der Landeserstaufnahmeeinrichtung(LEA) Ellwangen wurde die Abschiebung eines Togolesen verhindert,
    Alassa Mfouapon soll hier die initiierende Rolle gespielt haben?!
    Jedenfalls:
    Wenn die MLPD einen solchen Flüchtling instrumentalisiert, dann nicht aus humanitären Gründen, sondern aus knallharter realpolitik.
    Ich habe mir diesen Alassa Mfouapon etwas näher betrachtet, er behauptet u.a., er habe sein zweijähriges Kind bei der Flucht verloren.
    Ich erlaube mir, hier zu „hinterfragen“.
    Ich bin ein ungläubiger Thomas, ich glaube diese Story nicht.
    Ich stelle folgende Fragen:

    1.
    Wann und wo ist Mfouapon´s Kind geboren?
    2.
    Wer ist die Mutter?
    3.
    Kann Alassa M durch einen Vaterschaftstest beweisen, dass es sein Kind ist?
    4.
    Wann und wo genau ist Mfouapon`s Kind gestorben und was waren die genauen Todesumstände?
    5.
    Gibt es „objektive Beweismittel“, z.B. Fotos, Filme, mit denen der Tod des Kindes festgehalten wurde?
    6.
    Bei welcher Behörde, an welchem Datum hat Alassa Mfouapon den Tod seines Kindes gemeldet?

    Ich setze Alassa Mfouapon die übliche Vierzehntagesfrist zur Beantwortung dieser Fragen.

    Wenn bis Mittwoch, 06. Mai 2020, Zwölf Uhr mittags die vorstehenden Fragen NICHT beantwortet sind, werde ich mir die Fragen selber beantworten.

    Alassa Mfouapon´s Anwälte sind die

    Rechtsanwälte
    Roland Meister (Mitglied des ZK der MLPD)
    Peter Weispfenning (Mitglied des ZK der MLPD)
    Industriestr. 31
    45899 Gelsenkirchen
    Tel: 0209 – 35 97 67 0

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  4. Ich nehme Bezug auf meinen Kommentar vom 21. April 2020 um 20:38 Uhr.
    Ich habe die Story des Flüchtlings ALASSA MFOUAPON angezweifelt, wonach Mfouapon auf der Flucht ein Kind bei sich gehabt haben soll, welches im Mittelmer ertrunken sei?!
    Ich habe Herrn Alassa Mfouapon, seinen Anwälten Meister/Weispfenning, die nicht nur die besten Jurastudenten im Ersten Semester weltweit, sondern auch noch Mitglieder des „Zentralkomitees“(ZK) der MLPD sind, bis zum Mittwoch, 06. Mai 2020, zwölf Uhr mittags Frist erteilt, meine Fragen zu bentworten und Urkunden und andere Dokumente mir bzw. der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

    Das ist NICHT geschehen.

    Ich habe bereits angekündigt, mir dann die Fragen selber zu beantworten.
    Ich mache aber zusätzlich noch folgendes:
    Ich fordere die Strafverfolgungsbehörden (Polizei, Staatsanwaltschaft etc.) auf, zu „ermitteln und festzustellen“.

    1.
    Hat Alassa Mfouapon auf der Flucht ein Kind bei sich gehabt, ja oder nein?
    2.
    Falls Frage 1 mit Ja beantwortet wird, ist dieses Kind bei der Flucht Mfouapon´s zu Tode gekommen?
    3.
    Falls Frage 2 mit Ja beantwortet wird, wann genau und wo kam das Kind ums Leben und auf welche Weise?
    4.
    Falls das Kind ums Leben kam, hat sich Alassa Mfouapon wegen Verletzung der Aufsichtspflicht oder gar Mordes, Totschlages, Körperverletzung mit Todesfolge etc. strafbar gemacht?
    5.
    War auf das Kind Mfouapon´s eine Lebens- und/oder Unfallversicherung abgeschlossen?
    Wenn ja, in welcher Höhe und wer war im Falle des Todes des Kindes berechtigt, die Todesfallsumme zu kassieren?
    6.
    Bei welcher Behörde, an welchem Ort zu welchem Datum hat Alassa Mfouapon den angeblichen Tod seines Kindes angezeigt?
    7.
    Wurde die Leiche des Kindes gefunden?
    8.
    Falls die Leiche des Kindes gefunden wurde, wurde diese Leiche bereits gerichtsmedizinisch untersucht?
    9.
    Welche Ärztn oder Arzt hat den Tod des Kindes festgestllt?
    10.
    Existiert eine Geburtsurkunde betreffend das Kind Alassa Mfouapon´s?
    11.
    Führen Sie bitte mit Alassa Mfouapon einen Vaterschaftstest und/oder eine DNA-Analys durch, um festzustellen, ob Alassa Mfouapon WIRKLICH der Vater dieses Kindes ist!
    12.
    Hat Alassa Mfouapon in seinen Asylantrag (bzw. Asylanträge, er hat ja mehrere gestellt) und in seinen Gerichtsprozessen angegeben, dass sein Kind auf der Flucht durch Ertrinken im Mittelmeer zu Tode gekommen sei?
    Die Frage wird aus folgendem Grunde gestellt:
    Wenn, wie ich annehme, die Story mit dem ertrunkenen Kind erstunken und erlogen ist, dann hat Alassa Mfouapon ausser Asylbetrug auch noch Prozessbetrug gem. § 263 StGB in Verbindung mit (i.V.m.) Urteil des Oberlandesgerichtes(OLG) Bamberg vom 22.12.1981, Aktenzeichen Ws 472/81 begangen, wonach strafbarer Prozessbetrug bereits darin besteht, wenn ein Prozessbeteiligter in Schriftsätzen dem Gericht unwahre(falsche) Tatsachenbehauptungen mitteilt und diese vom Gericht „zur Kenntnis“ genommen werden.
    Vereinfacht ausgedrückt bedeutet das, auch wenn das Gericht die Lüge sofort durchschaut, nicht darauf hereinfällt, dann hätte sich Alassa Mfouapon dennoch wegen Prozessbetrug strafbar gemacht, wenn die Story mit dem ertrunkenen Kind erstunken und erlogen ist.
    Abschließend darf ich der Polizei, der Staatsanwaltschaft noch einmal die altbekannte Tatsache vor Augen halten:
    Bei den Delikten Asylbetrug und Prozessbetrug handelt es sich um sog. „Offizialdelikte“, welche „von Amts wegen“, „von Rechts wegen“ verfolgt werden müssen ohne Rücksicht darauf, ob irgendwelche Leute (z.B. ich oder sonstwer) ein berechtigtes Interesse an der Strafverfolgung haben oder nicht.
    Für Ihr Verständnis bedanke ich mich im voraus!

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  5. Ich nehme Bezug auf meine Kommentare vom 21. April und 06. Mai 2020.

    Es gibt nur zwei Alternativen:
    Entweder hat Alassa Mfouapon das ertrunkene Kind erfunden, um einige Gutmenschen zum Heulen von Krokodilstränen zu bewegen oder er hat sein Kind ermordet.

    Für die Kriminalpolizei kann es natürlich nicht egal sein, welche der beiden Optionen zutrifft, daher habe ich unzählige Polizeibehörden und die Innenministerien wachgerüttelt und aufgefordert, den Fall zu untersuchen und AMTLICH zu verlautbaren, was Sache ist.

    Für uns „gewöhnliche Sterbliche“ dürfte aber feststehen, dass der von der MLPD aufgebaute Popanz Alassa Mfouapon „ausgeschissen“ hat.

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  6. Sorry, ich muss leider nochmal auf meine drei letzten Kommentare ab dem 21. April 2020 eingehen betreffend das angeblich ertrunkene Kind des abgeschobenen Asylbewerbers ALASSA MFOUAPON

    Es wurde eine Online-Petition initiiert für Mfouapon´s Rückkehr, welche von über 20.000 – zwanzigtausend – Menschen
    „unterzeichnet“ wurde.
    Wer weiss, wie viele es zwischenzeitlich sind?

    Man muss zugunsten dieser Gutmenschen unterstellen, dass sie blauäugig die Story Mfouapon´s geglaubt haben, wonach Mfouapon sein Kind im Mittelmmer durch Ertrinken verloren habe.

    Nachdem aber feststeht, dass diese Story nicht stimmt, entweder Mfouapon dieses ertrunkene Kind erstunken und erlogen hat, um die Herzen dieser zwanzigtausend Gutmenschen zu erweichen oder aber Mfouapon sein real existierendes Kind ermordet hat, müsste auch die dümmste Gutmenschin oder der dümmste Gutmensch sagen:

    „Unter diesen Voraussetzungen habe ich diese Onlinepetition für Alassa Mfouapon´s Rückkehr NICHT „unterzeichnet“.

    Die Polizei, die Staatsanwaltschaft, die Medien sollten diese 20.000 Gutmenschen dazu bewegen, ihre online-Unterschrift für Alassa Mfouapon zurückzuziehen, rechtlich für unwirksam, gegenstandslos zu erklären.

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  7. Peinliche Frage an die stalinistische Sekte Murks-Lüge-Pfusch-Dreck bzw. Miserabel-Lächerlich-Peinlich-Dumm(MLPD):
    Warum habt Ihr den neomarius.blog und mich als Kommentarschreiber nicht längst auf Löschung des Artikels und der Kommentare verklagt?
    Ebenso peinliche Antwort:
    Weil die MLPD-„Rechtsanwälte“ Meister und Genossen, wenn´s hoch kommt das Wissen eines Jurastudenten im Ersten Semesters haben – sofern ich die Jurastudenten im Ersten Semester damit nicht beleidige.
    Zwotens aber auch, weil es die absolute Wahrheit ist und nichts als die Wahrheit, so wahr mir Gott weiss wer helfe.
    Ich erinnere an das prozessuale Desaster der MLPD im Verfahren gegen van Hüllen/Bergsdorff wegen des Buches: „Linksextrem – Deutschlands unterschätzte Gefahr?“
    Ich habe in einem vorherigen Kommentar über dieses politische und juristische „Stalingrad“ berichtet.

    Liken

  8. Frage:
    Hat der von der MLPD protegierte und instrumentalisierte Asylbewerber Alassa Mfouapon Asylbetrug begangen, indem er die im Mittelmeer ertrunkene Tochter erstunken und erlogen hat oder hat er „gewöhnliche Kriminalität“ begangen, indem er seine Tochter ermordete, um eine bestehende Todesfallsumme zu kassieren?

    Bitte geben Sie den google-Suchbegriff ein:

    „Kamerun: Reise- und Sicherheitshinweise (Teilreisewarnung) – Auswärtiges Amt“

    Darin heisst es unter dem Stichwort „Kriminalität“: „Die Kriminalität ist hoch“

    Nun kommt dieser Alassa Mfouapon aus Kamerun.
    Darf man an die MLPD die schüchterne Frage stellen, ob Alassa Mfouapon ein „typischer Kameruner“ ist?
    Wenn Alassa Mfouapon ein „typischer Kameruner“ ist, kann man doch mit einiger Wahrscheinlichkeit annehmen, dass er ein hochgradiger Krimineller ist, oder?

    Ausserdem:
    Wenn die vom „Freundeskreis Alassa“, der eine MLPD-Vorfeldorganisation ist, und von den MLPD-Erstsemestersjurastudenten Meister/Weispfenning unters Volk gebrachte Story mit der im Mittelmeer ertrunkenen Tochter Mfouapon´s den Tatsachen entspräche, dann hätte man „läääängst“ meine Fragen beantwortet und Beweise für das im Mittelmeer ertrunkene Kind vorgelegt.
    Diese Sache mit dem „ertrunkenen Kind im Mittelmeer“ ist genauso ein Etikettenschwindel, eine Volksverdummung wie die angebliche „Unterlassungserklärung“, welche die MLPD dem AfD-Chef Jörg Meuthen abgejagt haben will und dadurch Meuthen vom Tiger in einen Bettvorleger verwandelt haben will.

    Wenn ein mlpd-Mitglied eine von der MLPD-Führung verbreitete Legende derart angezweifelt hätte, derart bohrende Fragen gestellt hätte wie ich, dann wäre dieses Mitglied schon zehn Mal achtkantig rausgeflogen – und das in der MLPD, welche u.a. im Prozess gegen van Hüllen u.a., Az: 4 O 246/12 LG Essen großmäulig behauptete, in der MLPD könne jedes Mitglied seine Meinung frei sagen.

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  9. Betrifft:
    Asylbewerber ALASSA MFOUAPON, der von den MLPD-Anwälten Meister und Partner vertreten wird

    Ich will mich – vorläufig – zum letzten Mal zu Alassa M. äussern.

    Seit dem 21. April 2020, seit ich meine Rund- bzw. Massenmail herumschickte, in der ich Fragen und Forderungen stellte, mit denen bewiesen werden sollte, dass Alassa M. TATSÄCHLICH sein Kind durch Ertrinken im Mittelmeer verloren hat, sind nun genau 31 – einunddreissig – Kalendertage verstrichen, ohne dass meine Fragen beantwortet wurden, ohne dass Urkunden wie z.B. Geburtsurkunde des Kindes, Vaterschaftstests des Alassa Mfouapon vorgelegt wurden.
    Ausserdem haben die MLPD-Anwälte Meister und Partner weder gegen mich noch gegen dieses Internetforum rechtliche Schritte unternommen, haben insbesondere NICHT auf Unterlassung der Behauptung geklagt, Alassa Mfouapon habe Asylbetrug begangen; Alassa M. habe sein Kind ermordet, habe das im Mittelmeer ertrunkene Kind erfunden usw.

    Daher setze ich jetzt F a k t e n :

    Alassa Mfouapon hat in jedem Falle ASYLBETRUG begangen.
    Unklar ist nur, ob Mfouapon das angeblich im Mittelmeer ertrunkene Kind erfunden oder sein Kind ermordet hat und diesen Mord als Unfall, als Ertrinkungstod getarnt hat.
    Aber das herauszufinden ist Sache der Kripo, nicht meine.

    Wenn Sie, verehrte „MitleserInnen“ dieses Portals ANDERER Meinung sind als ich, bitte ich nicht nur, sondern „befehle“ Ihnen geradezu, in Form eines Kommentars Laut zu geben.
    Das gilt mit Nachdruck auch für die Mitglieder der MLPD

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