Wir Kinder vom rechten Rand – Wie die Rote Fahne gaga dreht

Die FDP (!) ist rechts, die Ruhrbarone sind antideutsch. Ist das Feindbild geklärt, so hat der Tag Struktur, heißt es. So handhabt es auch Sascha Lobo, der gerne Worthülsen wie „ultrarechts“ und „erzkonservativ“ benutzt, freilich ohne Definition, um möglichst viele Meinungen in einen Sack packen zu können. Bei der Roten Fahne sind es „Faschisten“, „Antikommunisten“ und so weiter.

Es gibt Charaktereigenschaften, die teilen sich viele Ideologen. Humorlosigkeit. Oder Unsympathie. Beides in Personalunion findet sich bei Sascha Lobo, der am vorigen Donnerstag bei Anne Will ein Lehrstück in Antipathie vorführte, das darin krönte, als er den Journalisten Dirk Schuler „Lieben Sie Nazis?“ entgegen raunte. Ich habe selten so einen arroganten und dreisten Auftritt gesehen, der in seiner Methodik, „Meinungen zu regulieren“ nur haarscharf am Denken der Nationalsozialisten vorbei schrammt, die er eigentlich bekämpfen will.

Ob Alice Weidel, Aiman Mazyek oder Wolfgang Schulz, ein linksextremer Regisseur, unter dem ich einst leiden durfte, völlig egal. Da die Welt so schreiend schlecht ist, weil sie so weit weg ist von ihrer Ideologie, geht die Laune in den Keller. Klar. Und für Sascha Lobo war es bereits eine Zumutung, mit einem Mitarbeiter der BILD Zeitung zu sprechen, denn, die lieben ja Nazis.

Für die genuin humorlosen Aktivisten der kommunistischen Rote Fahne, ein Qualitätsblatt für den ausgewogenen Geist, sind Dominik Korthaus und ich ebenfalls eine Zumutung. Sie erinnern sich: Hier und hier versuchten wir dem Oberbürgermeister Mucke, im übrigen ein sehr träge handelnder Mensch, nahe zu bringen, dass der Engelstag im kommenden Jahr eine Verfassungsfeindin Bühne gibt, die Mitglied einer israelhassenden Partei ist. So weit, so gut. Mein Vorschlag war übrigens eine Podiumsdiskussion über das Thema „Linker Antisemitismus“ und wenn man schon nicht mich einladen wollte, hätte man es bei Wolfgang Kraushaar versuchen können, ein herausragender Kenner der Materie. Doch darauf reagierte keiner. Na gut.

Irgendwann ist der Oberbürgermeister aus seinem geistigen Tiefschlaf erwacht und hat die Veranstaltung ganz abgesagt. Das fand die Rote Fahne gar nicht lustig und verfasste einen Text, welcher zu einer frustrierten Abrechnung mit Hammer und Sichel in der Hand und Tränen im Gesicht wurde. Herrlich. Der Mittelteil betraf dann uns, Dominik und mich.

Sie können sich vorstellen, wie sehr uns diese Zeilen bis heute amüsieren. Auch ist die Dichte an falschen Informationen beeindruckend. Dominik ist nicht mehr in der FDP (!), die Webseite heißt neomarius.blog. Ferner scheint der Autor nicht den Unterschied zwischen einem geschriebenen Blog und der Timeline von Twitter zu kennen, was wohl dem gehobenen Alter des Autors geschuldet ist, denn keiner unter 65 benutzt das Wort „willfährig“. Ernsthaft. Dass alles „antideutsch“ ist, was nicht antiisrael und antiamerikanisch ist, zeigt, dass das Diskussionsniveau im linksextremen Milieu, seit ich vor mehr als 10 Jahren aus der Partei DIE LINKE ausgetreten bin, gleich geblieben ist: Flach wie der Bronnbachsee. Schon damals habe ich die Rote Fahne nicht mit der Beißzange angefasst.

Als letztes möchte ich anmerken, dass wir mit unseren Klarnamen für die Sache stehen. Der Autor hat aber kein Problem damit, uns mit unseren Namen anzugehen, die spätestens an der Stelle „faschistisch“ beginnen, justiziabel zu werden, ohne dass wir seine werte Identität erfahren. Also früher hatten die Kommunisten noch Cojones. Avanti popolo, bandiera rossa!

Die FDP (!) ist rechts, die Ruhrbarone sind antideutsch. Ist das Feindbild geklärt, so hat der Tag Struktur, heißt es. So handhabt es auch Sascha Lobo, der gerne Worthülsen wie „ultrarechts“ und „erzkonservativ“ benutzt, freilich ohne Definition, um möglichst viele Meinungen in einen Sack packen zu können, um sie, Zitat Lobo, zu „regulieren“. Bei der Roten Fahne sind es „Faschisten“, „Antikommunisten“ und so weiter.

„Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt“, sagt der Ringelnatz. Das wäre doch mal etwas für die Herren und Damen Ideologen.

10 Kommentare zu „Wir Kinder vom rechten Rand – Wie die Rote Fahne gaga dreht“

  1. Hervorragend, dass der OB die Veranstaltung, richtiger VerUNstaltung abgesagt hat.
    Die MLPD verstösst gegen eine Forderung ihres Idols Marx, welche Marx im „Manifest der Kommunistischen Partei“ erhoben hatte und lauete:

    „Die Kommunisten verschmähen es, ihre Absichten zu verbergen“.

    Hätte Gabi Fechtner von Anfang an ehrlich zugegeben, Vorhocke der MLPD zu sein, hätte man, wenn man sämtliche Glas- und Hühneraugen zudrückt, die VerUNstaltung vielleicht noch abhalten können, aber so nicht.

    Markus Wolf
    Erzfeind der MLPD

    Gefällt mir

  2. Gestatten Sie mir eine Korrektur:
    Sie haben das objektiv hundsmiserable Diskussionsniveau beklagt, was zwar richtig ist, aber die Verortung ist falsch.
    Nicht im „linksextremen“ Milieu ist das Diskussionsniveau unter aller Kritik, sondern im MLPD-Milieu.
    „MLPD“ heisst „Murks-Lüge-Pfusch-Dreck“ und „Miserabel-Lächerlich-Peinlich-Dumm“.
    Und es ist eine Beleidigung aller LinksextremeistInnen – zu denen ich auch gehöre – die MLPD als „linksextrem“ zu bezeichnen.
    Ein solches KOMPLIMENT hat die mlpd NICHT verdient.
    Die MLPD ist ein Gebräu aus revisionistischen, sozialdemokratischen, kleinbürgerlichen, opportunistischen und pseudo-sozialistischen Auffassungen, aber NIEMALS „marxistisch“, niemals „leninistisch“, niemals „kommunistisch“, niemals „revolutionär“, niemals „antifaschistisch“

    Richtig ist, dass die MLPD alle KritikerInnen beschimpft, beleidigt, verleumdet, mit Dreck bewirft, aber niemals deren Argumente widerlegt und entkräftet.
    Das bekannteste Beispiel ist, dass die MLPD insbesondere linke KritikerInnen als „Agenten des Verfassungsschutzes“ beschimpft.
    Damit will die MLPD mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen:
    Erstens will sie damit KritikerInnen ausgrenzen.,
    zwotens sich damit wichtiger machen als sie ist.
    Die MLPD will damit ihren Sektenmitgliedern einreden, was für eine tolle „revolutionäre“ „Partei“ die MLPD doch ist, weil der Verfassungsschutz so viele Agenten und Spitzel auf die MLPD hetzt.
    In Wahrheit ist es so, dass die MLPD zwar vom Verfasungsschutz „beobachtet“ wird, aber in der REALITÄT verschwendet der Verfassungsschutz gerade mal 1% – ein Prozent – der Zeit und Energie für die MLPD, wie diese Sekte sich vormacht.
    Sollte es hart auf hart kommen, sollte die MLPD gegen den mariusblog einen Prozess anstrengen, dann wird der zuständige Referatsleiter des Verfassungsschutzes ZEUGENSCHAFTLICH vernommen zum BEWEIS, dass meine These ZUTREFFEND ist.
    Und wie – auf Deutsch gesagt – SAUDUMM die mlpd ist, sieht man an folgendem:
    Wenn jeder Mensch, den die mlpd als „Agent des Verfassungsschutzes“ VERLEUMDET bzw. mit DRECK BEWORFEN hat, TATSÄCHLICH beim Verfassungsschutz WÄRE, dann würde das Staatsbudget, das Bruttosozialprodukt der Bundesrepublik Deutschland NICHT ausreichen, um diese – vermeintlichen – „Agenten des Verfassungsschutzes“ zu bezahlen.
    Es ist KEINE „Meinung“, sondern TATSACHE, dass die MLPD eine SEKTE bzw. „in marxistisch-leninistische Parteiform gekleidete Sekte“ ist.
    (Urteil 4 O 246/12 LG Essen – Rechtsstreit mlpd versus van Hüllen u.a.)
    Siehe auch Artikel: „Vergleich mit Stalin und Mao verletzt Persönlichkeitsrechte“ auf der website der Hamburger Rechtsanwälte DAMM & Coll.
    Unter diesem Artikel ist das vorgenannte Urteil 4 O 246/12 LG Essen veröffentlicht.

    Ich habe schon gesagt, falls die mlpd ihre „Rechtsanwälte“, vielmehr Jurastudenten im Ersten Semester ROLAND MEISTER und PETER WEISPFENNING auf diesen Blog hetzen sollten, dann gibt es TAUSENDE ZEUGEN, die aussagen, dass sie zwar von der mlpd als „Spitzel des Verfassungsschutzes“ verleumdet wurden, aber KEINE Spitzel waren und sind und ergänzend hierzu werden auch die gegenwärtigen leiter des Verfassungsschutzes bezeugen, dass es keinen „Agentenvertrag“ mit den von der mlpd als Agenten verleumdeten Personen gab.

    Daher die Aufforderung an die MLPD:
    Prozessiert gegen mich als Person und gegen den mariusblog, dann haben wir wenigstens was zu lachen und die mlpd erlebt ein weiteres juristisches und politisches „Stalingrad“.

    Gefällt mir

  3. Die MLPD ist nicht nur die „widersprüchlichste“ Vereinigung in der BRD, nein, die MLPD wendet die gleiche Strategie und Taktik an wie die NSDAP vor 1933.
    Ich will es an folgendem Beispiel verdeutlichen:
    Die MLPD stänkert einerseits, der „bürgerliche Staatsapparat“ läge in den Händen der Kapitalisten bzw. in den Händen der „Herrschenden Klasse“ und sei gegen die „revolutionäre Arbeiterbewegung“ gerichtet.
    (Mit der „revolutionären Arbeiterbewegung“ meint die mlpd natürlich SICH SELBST, wen denn sonst???)
    Andererseits benutzt, vielmehr MISSBRAUCHT die mlpd diesen „bürgerlichen Staatsapparat“, um gegen linke KritikerInnen vorzugehen.
    Siehe die Artikel:

    1.
    „Keine Zusammenarbeit mit der MLPD“
    2.
    „Jetzt reichts: Keine Zusammenarbeit mit der MLPD“
    3.
    „MLPD kooperiert mit Cops“ in der Internetzeitung „Indymedia“
    4.
    „Lügen, outing, anzeigen – ohne MLPD gehts besser“ in „Indymedia“

    Die MLPD arbeitet also mit dem „bürgerlichen Staatsapparat“ zusammen, welcher angeblich GEGEN die mlpd gerichtet sei???
    Andererseits polemisierte die mlpd gegen das neue Polizeigesetz in NRW, welches der Polizei weit mehr Befugnisse (und damit mehr Repressionen) einräumte.
    Damit schneidet sich die MLPD doch ins eigene Fleisch, weil sie auf die Polizei angewiesen ist?
    Des Rätsels Lösung ist folgende:
    Wie eingangs gesagt wandte die NSDAP vor 1933 folgende Taktik an, um sich eine „Massenbasis“, sprich NÜTZLICHE IDIOTEN einzufangen:
    Hitler bzw. die NSDAP versprachen jedem alles, den Vermietern versprach Hitler höhere Mieten, den Mietern dagegen niedrigere Mieten, den Unternehmern versprach Hitler niedrige Löhne (billige Arbeitskräfte) und den „Herr-im-Hause-Standpunkt“; den abhängig Beschäftigten versprach Hitler dagegen höhere Löhne, mehr Mitbestimmungsrechte usw.

    Durch diese Demagogie gewann Hitler eine „Massenbasis“, viele nützliche Idioten und als die Leute merkten, dass sie reingelegt wurden, war es zu spät.
    Bei der mlpd ist es noch nicht zu spät, um zu merken, dass die MLPD uns alle reinlegen will.

    Gefällt mir

  4. Wenn die Miserabel-Lächerlich-Peinlich-Dumm(MLPD) mal einen noch so kleinen „Sieg“ vor Gericht erstreitet, dann macht sie Schlagzeilen in der Rotzfahne http://www.rf-news.de bzw. auf wwww.mlpd.de
    Wenn die MLPD aber eine Niederlage erleidet, dann wird diese Niederlage „totgeschwiegen“, mit keinem Wort mehr erwähnt.

    Zwei Beispiele:

    1.
    Siehe Artikel: „Stadt Weimar will Gedenkkundgebung zum 75. Jahrestag der Selbstbefreiung des KZ Buchenwald verbieten“ in http://www.rf-news.de vom Donnerstag, 09.04.2020, 14.30 Uhr.
    Die MLPD wollte einen „Eilantrag“ bei Gericht einreichen.
    Was aus diesem „Eilantrag“ geworden ist, erfuhr man nicht.
    Somit muss zwangsläufig angenommen werden, dass dieser „Eilantrag“ kostenpflichtig abgeschmettert wurde.

    2.
    Siehe Artikel: „Berufungsverhandlungen gegen Volker Beck und „Berliner Morgenpost“ aus der Rotzfahne http://www.rf-news.de vom Freitag, 02.08.2019, 18:00 Uhr.
    Seitdem hat die MLPD kein Wort über diesen Prozess mehr verloren.
    Das kann nur bedeuten, dass das OLG Hamburg die mehr als unqualifizierte und substanzlose Klage der MLPD kostenpflichtig abgeschmettert hat.
    Siehe auch Artikel der „tageszeitung“(taz) mit der Überschrift: „MLPD verliert gegen Volker Beck. Revolutionäre Vorhut gescheitert“
    Die MLPD kandidiert auf gemeinsamen Listen mit der Terrororganisation PFLP („Volksfront zur Befreiung Palästinas“) und als ob das nicht schon Schlimm genug wäre, versucht die MLPD Leuten, die auf diese unhaltbaren Zustände aufmerksam machen, den Mund zu verbieten, was der mlpd zum Glück NICHT gelang.
    Und dann schweigt die MLPD ihre Niederlagen auch noch tot.
    So was hinterfotziges („hinterschwänziges“), niederträchtiges, charakterloses gibts nicht noch ein zweites Mal.

    Gefällt mir

  5. Die sich als „Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands“(MLPD) bezeichnende Sekte hat gegen mich Strafantrag gestellt wegen „Beleidigung“.
    Aktenzeichen 601000-035576-21/2 Polizei Köln
    Die zuständige Kriminalhauptkommissarin Graff hat sich einen kleinen Scherz erlaubt, sie forderte mich auf, mich zu äussern.
    Das kann ich nicht, Frau KHKin Graff, weil der Vorwurf viel zu genau, viel zu konkret ist, um darauf einzugehen.

    Jedenfalls:

    Ich fordere die Staatsanwaltschaft Köln auf, schnellstens gegen Markus Wolf

    A n k l a g e

    zu erheben, weil dies im besonderen öffentlichen Interesse liegt.
    Die MLPD ist die demokratischste und auch gemessen an der niedrigen Zahl ihrer Mitglieder die reichste Partei Deutschlands.
    Die MLPD genießt das Vertrauen von 99,9 % – Prozent – der Bevölkerung.
    Nur 0,1 Prozent der WählerInnen wählen andere Parteien.

    Ich beantrage für den Beschuldigten Markus Wolf die Höchststrafe, die das Gesetz bei Beleidigung vorsieht und anschließende Sicherungsverwahrung.

    Ausserdem stelle ich hiermit mehrere Feststellungs- und Beweisanträge, die allesamt im Urteil festzuhalten sind:

    1.
    Ich beantrage die Feststellung, dass es eine P r o p a g a n d a l ü g e der MLPD ist, zu behaupten, sie habe „über 2000 – zwotausend“ Mitglieder.
    Meine These ist, die MLPD hat maximal 800 – achthundert – Mitglieder.
    Das beweise ich wie folgt:
    Der MLPD wird „geboten“, anders ausgedrückt, die MLPD wird gezwungen, eine vollständige Liste aller ihrer Mitglieder bundesweit vorzulegen.
    Diese Liste wird dann auf Herz und Nieren auf Richtigkeit überprüft.
    Dabei stellt sich heraus, dass viele Namen und Adressen überhaupt nicht existieren, viele der genannten MLPD-Mitglieder bereits gestorben sind, ausgetreten oder ausgeschlossen wurden. Und die Namen und Adressen, die tatsächlich vorhanden sind, waren niemals Mitglied der MLPD.
    Mehr als 800 – achthundert – Mitglieder, eher noch weniger, bekommt die MLPD nicht zusammen.
    Wenn diese Beweiserhebung unterdrückt oder vereitelt wird, dann ist die zu beweisende Tatsache als erwiesen anzusehen oder allgemeinverständlich ausgedrückt, dann ist bewiesen, dass die MLPD wenn´s hoch kommt achthundert Mitglieder hat und die Zahl von „über zwotausend“ eine
    P r o p a g a n d a l ü g e ist.

    Ich beantrage die Feststellung und beweise, dass die MLPD andauernd

    W a h l b e t r u g

    begeht. Die MLPD muss, um überhaupt an Wahlen teilnehmen zu können, mal 40.000 – vierzigtausend -, mal 60.000 – sechzigtausend – Wahlesel – Verzeihung: „WahlunterstützerInnen“ vorweisen, also Menschen, die so klug sind zu sagen, „ich will, dass die MLPD an der Wahl teilnehmen darf“.
    Die MLPD bekommt aber niemals 40.000 oder 60.000 nützliche Idioten zusammen. Was tut die arme MLPD in ihrer selbstverschuldeten Not? Sie erfindet Namen, Adressen und fälscht Unterschriften, damit sie die vorgegebene Zahl von Wahleseln zusammenbekommt.
    Das wird bewiesen durch Einsichtnahme in alle WahlunterstützerInnenlisten beim Bundeswahlleiter und den Landeswahlleitern.
    Jeder einzelne Name, Adresse, Unterschrift muss g e n a u e s t e n s geprüft werden.
    Ich weiss das, weil ich anno 2008 Mitglied des Vorstandes der MLPD-WählerInneninitiative Ernst Herbert-Gottfried Schweitzer war, zusammen mit den MLPD-Damen MECHTHILD BUDDE und ANDREA JUNEMANN.
    Ich habe übrigens auch Namen und Adressen erfunden und Unterschriften gefälscht.
    Auch hier gilt:
    Wenn diese Beweiserhebung unterdrückt oder vereitelt wird, dann ist die zu beweisende Tatsache als e r w i e s e n anzusehen, Ende der Diskussion.

    3.
    Ich beantrage die Feststellung und beweise, dass die MLPD vor einigen Jahren „faschistische Morddrohungen“ gegen den MLPD-Funktionär GERD PFISTERER vorgetäuscht hat.
    Klicken Sie den Artikel an:

    „Faschistische Morddrohungen gegen Gerd Pfisterer“

    auf http://www.rf-news.de.

    Nach MLPD-Darstellung wären an die Wand des Hauses, in welchem Gerd Pfisterer wohnte, in kurzen Abständen geschrieben worden „Kommis töten“ und „MLPD töten“.
    Ich beweise, dass die MLPD selber diese Aufschriften geschrieben bzw. andere hierzu veranlasst hat.

    Das wird u.a. durch eine intensive Vernehmung des „Zeugen“ Gerd Pfisterer bewiesen, wobei der Zeuge Pfisterer einen Lügendetektortest zu leisten hat sowie psychiatrisch-psychologisch begutachtet werden muss, um festzustellen, ob er die Wahrheit sagt oder nicht.
    Die polizeiliche Ermittlerin wird ebenfalls von mir zeugenschaftlich vernommen. Sie bezeugt, dass es für die rechte Szene „untypisch“ ist, an die Hauswände vermeintlicher „Antifaschisten“ solche Parolen zu schreiben und dann die Morddrohungen nicht zu „vollstrecken“.
    Sinngehaltlich dasselbe bezeugt auch der Dortmunder Kreisvorsitzende der rechtsextremen „Nationaldemokratischen Partei Deutschlands“(NPD). Der rechtsextreme Zeuge bezeugt auch, dass die „Faschisten“ nicht so dumm sind, jemandem mit Mord zu drohen, weil der „Mordbedrohte“ dann zum „Opfer“ und zum „Kämpfer gegen den Faschismus“ hochstilisiert wird.

    4.
    Siehe Punkt 3!
    Ebenso wird bewiesen, dass die MLPD die 7 – sieben – „faschistischen Morddrohungen“, die MLPD-Funktionär und IG-Metall-Betriebsrat REINHARDT MEYER erhalten haben will, von der MLPD selber geschrieben wurden bzw. in Auftrag gegeben wurden.
    Siehe Artikel:

    „Faschistische Morddrohung gegen IGM-Betriebsrat Reinhardt Meyer“
    „Ich lasse mich von den faschistischen Morddrohungen nicht einschüchtern“

    auf http://www.rf-news.de

    Anmerkung:
    Ich würde mich auch nicht von „faschistischen Morddrohungen“ einschüchtern lassen, die ich mir selber geschrieben habe.

    5.
    Ich beantrage die Feststellung, dass die MLPD Etikettenschwindel betrieben hat, die MLPD hat einen „Sieg“ über die rechtspopulistische „Alternative für Deutschland“(AfD) vorgetäuscht.
    Googeln Sie unter den Suchbegriffen:

    „MLPD fordert Unterlassungserklärung von AfD-Chef Jörg Meuthen“
    „Meuthen ist als Tiger auf die MLPD gesprungen und als Bettvorleger gelandet“

    auf http://www.rf-news.de.

    Nach MLPD-Darstellung hatte der damalige AfD-Chef Jörg Meuthen in einer Anne-Will-Show geäußert, die „MLPD sei eine Gruppierung, die den Abschiebebehörden Feuer und Flamme verspräche“
    Darauf hatte die MLPD Herrn Meuthen eine Unterlassungserklärung abgeschwatzt, diesen Satz nicht noch einmal zu sagen und das kommentierte die MLPD-Vorsitzende Gabi Fechtner mit den Worten, „Meuthen sei als Tiger auf die MLPD gesprungen und als Bettvorleger gelandet“.-
    Richtigstellung:
    Es war umgekehrt, die MLPD ist als Tiger auf die AfD gesprungen und als Bettvorleger gelandet, denn mit dieser Unterlassungserklärung verpflichtete sich AfD-Meuthen lediglich, diesen Satz nicht noch ein zweites Mal aufzusagen.
    Das hat Meuthen nicht nötig, es reicht, wenn er diesen Satz ein Mal vor ca. 5.000.000 – fünf Millionen – Anne-Will-ZuschauerInnen sagt.
    WENN die MLPD Herrn Meuthen gezwungen „hätte“, in der nächsten Anne-Will-Show und/oder in einer führenden Tageszeitung diese von der MLPD beanstandete Aussage zu w i d e r r u f en, DANN wäre es ein „Sieg“, DANN „hätte“ die MLPD den AfD-Chef Meuthen von einem Tiger in einen Bettvorleger verwandelt.

    Ich beantrage, das Urteil 4 O 246/12 LG Essen – MLPD vs. van Hüllen, Bergsdorff, Ferdinand-Schöningh-Verlag beizuziehen.
    Das Urteil ist veröffentlicht im Artikel mit der Überschrift:

    „LG Essen: Vergleich mit Stalin und Mao verletzt Persönlichkeitsrecht“

    auf der Homepage/Website der Rechtsanwälte Damm & Coll in Hamburg.

    Das, was in diesem Urteil über die MLPD steht, sind KEINE „Meinungen“, sondern T a t s a c h e n .

    Daher wird die Staatsanwaltschaft Köln eindringlich mit Nachdruck aufgefordert, s c h n e l l s t e n s ANKLAGE gegen Markus Wolf zu erheben.
    Eine solche Partei wie die MLPD ist in Deutschland e i n m a l i g, ein solches Fehlverhalten wie das von Markus Wolf kann unter keinen Umständen hingenommen werden.

    Sollte die Staatsanwaltschaft(StA) Köln sich weigern, gegen Wolf Anklage zu erheben, dann begeht die StA den Tatbestand

    STRAFVEREITELUNG IM AMTE (§258a StGB)

    Sobald mir die Anklageschrift und der Termin zur Hauptverhandlung vorliegt, werde ich mich wieder melden.

    Markus Wolf
    MLPD-Geschädigter

    Gefällt mir

  6. Sehr geehrte Redaktion,

    ich darf mich nochmals so kurz wie möglich zu Wort melden für eine wichtige Mitteilung:

    Die MLPD, vertreten durch die

    Rechtsanwälte(RAe)
    Meister, Weispfenning, Stierlin, Jasenski, Klussmann
    Industriestr. 31
    45899 Gelsenkirchen
    Tel: 0209 – 35 97 67 0

    hat gegen mich Strafantrag/Strafanzeige gestellt wegen „Beleidigung“, Az. 601000-035576-21/2, Sachbearbeiterin: Kriminalhauptkommissarin Graff,
    Polizei Köln

    Bitte lesen Sie die Artikel:

    „Van Hüllens psychopatischer Handlanger“
    auf http://www.mlpd.de aus dem Jahre 2013

    „Peinliche Blamage eines pathologischen Antikommunisten“
    auf http://www.rf-news.de vom März 2020, also vor 16 – sechzehn – Monaten

    In diesen Artikeln diagnostiziert die MLPD mich als „prozess- und schuldunfähig“

    Frage:

    Ist es nicht sinnlos, gegen einen „Prozess- und SchuldUNfähigen“ Strafantrag/Strafanzeige zu stellen???
    Ist ein solches Rechtsmittel nicht von vornherein zum Scheitern verurteilt???

    Nach meinem „psychopatischen“, „pathologischen“, „schuld- und prozessunfähigem“ Rechtsgefühl gibt es nur 2 – zwei – Möglichkeiten:

    Möglichkeit 1:
    Die MLPD und ihre Advokaten Meister/Weispfenning u. Co bleiben bei ihrer sachgerechten und kompetenten Diagnose, ich sei prozess- und schuldunfähig, dann müssten sie aber den Strafantrag z u r ü c k z i e h e n

    Möglichkeit 2:
    Die MLPD wirft ihre Diagnose, ich sei „schuld- und prozessUNfähig“ über den Haufen und erklärt, ich, Markus Wolf, sei jetzt „schuld- und prozessFÄHIG“.

    Ein „Mittelding“, ein „Kompromiss“ zwischen Möglichkeit 1 und 2 kann und darf es n i c h t geben, das wäre mit den Grundsätzen eines Rechtsstaates nicht vereinbar.

    Markus Wolf
    MLPD-Geschädigter

    Gefällt mir

  7. Der ehemalige MLPD-Vorsitzende STEFAN ENGEL hat am Dienstag, 03. August 2021, 10:00 Uhr einen Prozesstermin beim Verwaltungsgericht(VG) Meiningen,
    Aktenzeichen 2 K 863/18 Me.
    Engel war anno 2018 von einem damaligen Polizeieinsatzleiter namens DIRK LÖTHER als „Gefährder“ eingestuft worden.
    Lest im Wikipedia unter dem Begriff „Gefährderansprache“!
    Engel wollte das nicht auf sich sitzen lassen und beantragte beim VG Meiningen die Feststellung, dass die „Gefährderansprache“ rechtswidrig sei, oder vereinfacht ausgedrückt: Engel will dem Freistaat Thüringen untersagen, ihn als „Gefährder“ einzustufen.
    Unabhängig davon, ob die Einstufung Engels als „Gefährder“ durch die Polizei zu Recht oder zu Unrecht erfolgte, habe ich einen unabweisbaren Grund, Herrn Engel als „Gefährder“ zu bezeichnen: Herr Engel und die MLPD betreiben Kumpanei mit der Terrororganisation „Volksfront zur Befreiung Palästinas“(PFLP).
    Ich brauche niemandem groß zu erklären, dass Terroristen „gefährlich“ sind, andere Menschen „gefährden“, also „Gefährder“ sind.
    Somit steht die Bezeichnung „Gefährder“ für Stefan Engel in der Bedeutung, dass Stefan Engel mit der terroristischen PFLP zusammenarbeitet.

    Daher ist die Bezeichnung „Gefährder“ für Stefan Engel von der Meinungsfreiheit geschützt.

    Beweis, im Falle des Bestreitens:

    Sachverständigengutachten(Rechtsgutachten) durch Hochschullehrer(in) für Verfassungsrecht bzw. mit dem Tätigkeitsschwerpunkt (TSP) „Meinungsfreiheit“.

    Wenn das Verwaltungsgericht Meiningen am Dienstag, 03. August 2021, 10:00 Uhr Engels Klage 2 K 863/18 Me nicht abweist bzw. nicht urteilt, dass die Bezeichnung „Gefährder“ von der Meinungsfreiheit geschützt ist, dann begeht das Gericht nach diesseitiger Rechtsansicht den Tatbestand der RECHTSBEUGUNG (§ 339 StGB), der nicht unter einem Jahr Freiheitsstrafe geahndet wird und den Verlust des Richteramtes zur Folge hat.

    Beweis:

    Sachverständigengutachten durch Hochschullehrer(in) für Strafrecht

    Jetzt kommt die Frage, wie es dazu kommt, dass man sagen darf, die MLPD betreibe Kumpanei mit der Terrororganisation PFLP?
    Antwort:
    Der Ex-Bündnis-90-Grünen-Politiker VOLKER BECK äusserte sinngehaltlich, dass die MLPD mit der Terrororganisation PFLP zusammenarbeite.
    Die MLPD erwirkte gegen Beck eine einstweilige Verfügung, zu unterlassen, diese Behauptung wörtlich oder sinngemäß gegenüber Dritten aufzustellen.
    Beck gelang es, diese einstweilige Verfügung zu „annullieren“, zu „kassieren“.
    Vergeblich ging die MLPD in Berufung vor das Hanseatische Oberlandesgericht(OLG) in Hamburg.
    Man darf ungeniert wörtlich oder sinngemäß sagen, die MLPD betreibe Kumpanei mit der Terrororganisation PFLP.
    Und davon kann man wie erläutert den Begriff „Gefährder“ für Stefan Engel ableiten.

    Gefällt mir

  8. Ich muss auf eine weitere Zirkusnummer der MLPD aufmerksam machen:

    Bitte klicken Sie den Artikel an mit der Überschrift:

    „Mitten unter den Leuten, selbstorganisiert, angriffslustig, kulturvoll und überzeugend – jetzt mit Bildreport!“

    in der MLPD-Parteizeitung „Rote Fahne“ http://www.rf-news.de vom Samstag, 21.08.2021, 17:12 Uhr

    Im 4. Absatz VON UNTEN heisst es u.a.:

    „In einem Grußwort des kurdischen Dachverbands NAV-DEM wurde die Ermordung des kurdischen Jugendlichen Halim Dener durch Polizisten 1994 auf dem Steintorplatz thematisiert.“

    Und nun lesen Sie bitte im Wikipedia unter dem Stichwort „Halim Dener“:

    Sie erfahren, dass der Polizist Klaus T. am 27. Juni 1997 vom Oberlandesgericht(OLG) Celle

    f r e i g e s p r o c h e n

    wurde. Von „Ermordung“ kann daher keine Rede sein.

    Ich an Stelle der Polizei/Staatsanwaltschaft Hannover würde der MLPD und allen anderen gerichtlich verbieten, von „Ermordung“, „Mord“ zu sprechen.

    Gefällt mir

  9. Die MLPD hat bekanntlich gegen mich Strafantrag wegen „Beleidigung“ gestellt.
    Die MLPD fühlte sich durch die Glorifizierung als

    Murks-Lüge-Pfusch-Dreck(MLPD)
    Miserabel-Lächerlich-Peinlich-Dumm(MLPD)

    „beleidigt“.

    Das bricht mir das Herz, aber da ist ein Haar in der Suppe:
    Die MLPD hat mit Datum vom 29. März 2021 Strafantrag gestellt, ich habe aber am 18. April 2020 um 16:20 Uhr die MLPD so gepriesen.
    Wer sich „beleidigt“ fühlt, muss binnen drei Monaten Strafantrag stellen, andernfalls ist die Sache verfristet und das ist hier der Fall, so ausserordentlich leid es mir tut.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s