Die Schönheit ist kritikunfähig – Auf den Kosten der Holocaustopfer

Ein Kommentar von Edmund Burke Jr.

Redet man mit seinen Mitbürgern über den Begriff „Schönheit“, heißt es meistens, dass diese im Auge des Betrachters liege – das mag auch stimmen, wenn es um menschliche Schönheit geht, aber nicht für das, was sich die Zentrale für politische „Schönheit“ da geleistet hat.
Nach dieser Aktion wohl besser Zentrum für politische Schande genannt.
Völlig zurecht fragte sich neomarius.blog in dem Kontext folgendes: „Könnt ihr unsere Toten nicht einfach ruhen lassen?“ gepaart mit einer eigentlich selbstverständlichen Anmerkung: „Auch Auschwitz-Juden haben ein Recht auf Totenruhe.“
Diese Selbstverständlichkeit scheint bei den Akteuren von ZPS nicht vorhanden zu sein und das ist äußerst beschämend.
Da werden Menschen qualvoll umgebracht und diese Gruppierung hat nichts besseres zu tun als sie für billige Propaganda erneut auszugraben und ihre (Toten-) Ruhe zu stören und sie gleichzeitig ein zweites Mal zu töten.
Wie empathielos und eingebildet muss man sein, sowas den Hinterbliebenen anzutun?
Für diese Gruppierung aber nichts neues, kriminelle Handlungen und vor allem Grab und Leichenschändung stehen dort an der Tagesordnung.
Und trotz alledem besitzt das Kollektiv den Status der Allgmeinnützigkeit, zu Unrecht, das müsste spätestens nach dieser Aktion klar sein und auch wenn sich die Gruppe gegen Rechtsextremius einsetzt, sind sie nicht besser, wenn sie dieselben Methoden anwenden und Feuer mit Feuer bekämpfen. Alles was damit erreicht wird, ist eine Radikalisierung – vielleicht auch beabsichtigt.

Kritik? – Nein danke.
Jedenfalls sollte man aber mindestens erwarten, dass eine solche Gruppierung, die laut eigenen Aussagen für Offenheit und Toleranz steht, eine konstruktive und von Hinterbliebenen selbstverfasste Kritik mit Respekt begegnet und evtl sogar ihre Fehler eingesteht – Naja oder sie blockieren einfach den Inhaber des Blogs und machen den Kritiker somit mundtot. Ganz nach dem Motto: Aus den Augen, aus dem Sinn.
ZPS entschied sich für letzteres.
Der Begriff „Humanismus“, dem sich die Gruppe zum Slogan gemacht hat, ist bei dieser Aktion ebenfalls auf Strecke liegen geblieben. Eine Loyalität zu ihren Werten können sie definitiv nicht aufweisen, das sollte an dieser Stelle aber niemanden mehr verwundern, was will man schon erwarten, wenn das Aushängeschild bei Twitter eine Frau mit Fäkalien im Gesicht ist.

Fazit
Unterm Strich ist das also eine Organisation mit kriminellen Tendenzen, die unter dem Deckmantel der Allgemeinnützigkeit, billige Propaganda auf Kosten der Hinterbliebenen und Ermordeten der Shoah betreibt und dafür keinerlei Kritik zulässt.
Das verbieten anderer Meinungen ist vor allem in totalitären Regimen gegeben, die Reaktion der ZPS zeigt damit wessen Geistes Kind sie sind und entblößt ihre wahre Fratze.

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