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Gesellschaft

Das Jahr im Blog – Neomarius blickt zurück

Von Julian Marius Plutz.

Auch 2021 war gefangen im epidemischen Wahnsinns. Zeit, das Jahr Revue zu passieren. Wie war das Jahr mit dem Neomarius-Blick? Was ist in Deutschland geschehen? Und wie hat sich der Blog entwickelt? In den eigenen Worten erzählt es sich am leichtesten, daher ziehen sich die Beiträge durch das Jahr wie ein roter Faden.

Gleich zu Beginn des Jahres begann eine erfreuliche Entwicklung. Ein Beitrag erschien als erstes Mal im Debattenmagazin The European. 52 weitere sollten folgen. Der Anlass jedoch war weniger erfreulich. Wütende Demonstranten stürmten in den USA das Capitol:

Am 6.1.2020 wurde eine rote Linie überschritten. Es ist etwas geschehen, was nie hätte geschehen dürfen. In einer Demokratie halten die Verlierer von Wahlen ihre Niederlage aus und akzeptieren den Sieg des Kontrahenten. Dieser Tag war mehr als nur ein Warnschuss. „Ich kämpfe, weil ihr hier seid“, ist Realität geworden. Der Geist von „Nord gegen Süd“ wabert durch die Staaten. Doch geht es dieses Mal nicht um die Duldung der Sklavenhaltung. Heute geht es um die Spielregeln einer moderner Zivilisation. Um Anstand und Respekt, eigentlich konservative Werte. Es geht um die Anerkennung und vielleicht auch um den Erhalt von Demokratie.

Künstler Albert Schmerzkäs: „Zahllose Beispiele an Grausamkeiten“

2021 war auch das erste Jahr, in denen Neomarius Interviews verfasste. Im Januar noch sprach ich mit zwei Schülern, die unter Corona-Bedingungen Abitur machen mussten. Das Gespräch, wie rund 50 Artikel in diesem Jahr, erschienen auch auf der Achse des Guten. Auch wenn es alles als leicht war und das ist die gute Nachricht. Beide haben ihr Abitur bestanden.

Im Februar hatten wir alle Solidarität mit Reitschuster. Was ist passiert? Die Süddeutsche-Zeitung hatte nichts besseres zu tun, als den kritischen Journalisten auf ihrer hochheiligen Seite 3 niederzumachen. Reitschuster ist inzwischen aus der Bundespressekonferenz geworfen worden.

Wenn Journalisten unliebsame Kollegen bekämpfen, statt ihren Job zu machen, dann ist diese Gazette nicht zu gebrauchen. Wichtiger ist es für freie Menschen, Konsequenzen zu ziehen und diese Medien nicht mehr zu konsumieren. Und es ist wichtig, Seit‘ an Seit‘ mit denen zu stehen, die ihre Arbeit noch ernst nehmen und am Ende des Tages ihre bockbeinigen Fragen stellen. Daher: Solidarität mit Reitschuster.

Im März forderte ich die Deutschen auf, unsolidarisch zu sein.

So gesehen muss es Ihnen gar nicht schlecht gehen, nur weil sie als „unsolidarisch“ bezeichnet werden. Und natürlich ist Ihr Denken auch kein Problem. Ich war zum Beispiel einmal allein Ernstes unsolidarisch gegenüber Pfleger und Ärzte, weil ich einen polemischen Absatz geschrieben hatte, ohne auch nur irgendwelche Mitarbeiter aus Krankenhäusern genannt zu haben. Stehen Sie drüber, auch wenn es bei engen Freunden oder der Familie ganz schön schwer sein kann. Die Solidaritätsbesoffenen müssen sich ernsthaft die Frage stellen, ob sie noch alle Elektrokerzen in der Weihnachtsbox haben, wenn sie das bloße Andersdenken in Gut und Böse kategorisieren.

Ebenfalls im März führte ich ein Interview mit dem Künstler Albert Schmelzkäs, wie sehr Musiker in den Lockdowns leiden.

Wenn wir nicht den Anspruch haben, unseren Lebensstandard und unsere von uns hoch angesehen Würde zu verteidigen, können wir noch heute anfangen, unseren Job zu kündigen und das Grundgesetz zu verbrennen, so lange wir dem Bauern gegen einen Laib Brot noch einen Gegenwert bieten können. Aber wir alle wollen doch mehr als Fressen wie Vieh. Zu unserem Standard gehört gutes Essen, Straßen, Internet, Cafés, Museen, Konzerte und all die Leute, die daran hängen. Wenn wir anfangen, einzelne Branchen und den Menschen dahinter die Daseinsberechtigung abzusprechen, können wir diese Gesellschaft gleich ganz in die Tonne kloppen.

Erste Texte für JUNGE FREIHEIT und NOVO

Kurz darauf erfolgten die drei erlösendsten Worte des Deutschen Fußballs „MACH IHN, JA ER MACHT IIIHN“ beim Siegtor der Deutschen im WM Finale: „S’isch over, Jogi!“

Und am Ende ist es vorbei und man sitzt in dem Loch, das man sich selbst gegraben hat. Man schaut nach oben sieht nichts als vorbeiziehende Wolken. Die Scherbenhaufen sind kilometerhoch und jeder weiß, wie sehr man gescheitert ist. Man hat es ihnen gesagt, doch zugehört, das haben sie nicht.

Esch is over, Jogi. Zeit zu gehen. Angela. Gott sei dank und endlich. Vermissen werden wir euch nicht.

Im April startete meine monatliche Kolumne auf achgut und neomarius, bei der es um die Arbeitslosenzahlen, also die echten, gehen soll.

Im Mai debütierte ich bei JUNGE FREIHEIT. Der Text war für mich ein mentales Heimspiel, gewissermaßen eines meiner Herz-und-Nierenthemen; Warum die Linke für Schwule keine Alternative ist:

Weshalb ist der Automatismus immer noch bei vielen: „Du bist schwul, also kannst du dich freiheitlich-konservativ sein?“ Natürlich geht das. Ich halte es für eine ziemliche Zumutung, dass Menschen eine sexuelle Orientierung an eine politische Einstellung knüpfen. Es ist eher sonderbar, dass Schwule und Lesben ausgerechnet linke Organisationen Unterstützung, die in großer Mehrheit die Augen in dem Moment verschließen, wenn die Täter einen islamischen Hintergrund haben, der längst zum Vordergrund geworden

Auch ein linker Gastautor war willkommen

Ebenfalls debütierte ich in diesem Monat auf Novo, was mich besonders freute, da ich das Online-Magazin seit Jahren verfolge und sehr schätze. Das Thema war Antisemitismus.

Wer die Gewaltdemos gegen Israel nicht skandalisiert, versteht es nicht. Wer glaubt, die Angriffe von Hamas und die Interventionen von Israel gleichsetzen zu müssen, versteht es nicht. Und wer ein einzelnes Video von „Antifa Zeckenbiss“ zum Anlass nimmt, unliebsame Menschen loszuwerden, versteht rein gar nichts. Die Debatte ist längst vergiftet und zerstört. Wenn das Opfer nicht ins Weltbild passt, sind die Opfer im Weg. Wenn sich Juden wehren und Israel verteidigen, sind sie fehl am Platz. Da kann schon mal eine einzige Israelflagge zum Problem werden.

Im Juni kam der islamische Terror zurück nach Deutschland, genauer gesagt in meine Heimat, nach Würzburg. Einige Wochen später folgte ein Gastbeitrag von Luca Baracat, was mich besonders freute, denn er ist als Mitglied der Grünen Jugend in den allermeisten Themen völlig anderer Meinung als die hiesige „Blattlinie“.

Die Gesetzgebung (Zum Blutspendeverbot Homosexueller) ist ein LebensverhinderungsgesetzcMenschen sterben, weil andere Menschen nicht spenden dürfen. Wenn wir eine solidarische Gesellschaft wollen, muss der Gesetzgeber auch Solidarität ermöglichen. Das ist eine freiwillige Entscheidung von uns allen. Bürger am Blutspenden zu hindern, weil sie homosexuell sind, verstößt auf eklatante Weise gegen die im Grundgesetz verbriefte Gleichheit vor dem Gesetz.

Ein absolutes Highlight, leider inzwischen hinter der Bezahlschranke, war für mich das Interview einer Fluthelferin im Arthal. Ein großes Gespräch mit einer kleinen Heldin. Zwar kein Held, aber zumindest ein junger Mann mit einer eigenen Meinung präsentierte unser Gastautor Julian Auell, der sich als „jung, konservativ und immer noch in der CDU“ bezeichnete.

Es wird also entweder rot-gelb-grünne Koalition geben, bei der die FDP mit ihren 10 Prozent Königsmacher einer linken Regierung sein wird. Es wird also entweder rot-gelb-grüne Koalition geben, bei der die FDP mit ihren 10 Prozent Königsmacher einer linken Regierung sein wird. Zweite Option ist eine rote oder grüne GroKo, also eine entkernte Union mit einer linken Partei. Als dritte Möglichkeit gibt es noch schwarz-rot-grün oder irgendeine genannte Kombination einschließlich der FDP als Stimmengewinner. Welche der Optionen es am Ende treffen wird, ist völlig einerlei, das Resultat aller denkbaren Regierungsbildungen wird eine Mitte-Links bis linke Regierung sein.

Karl Lauterbach, fehlende Halbleiter und Til Schweiger

Den Artikel zum Todestag von John McCain war mir ein persönliches Anliegen, weil ich ihn sehr schätzte, was wiederum den einen oder anderen Trumpisten nicht so gefiel, war doch der General ein scharfer Gegner des ehemaligen Präsidenten. Unser Autor Krissi I. ging auf die mentale Reise in die ostdeutschen Ränder, warum sich die Bewohner dort nicht verarschen lassen.

Fast 30% für die Linkspartei, über 20% für die AfD, das ist die Realität bei Wahlen in Mitteldeutschland (für uns Wessis Ostdeutschland). Die Parteien links- und rechtsaußen werden in den „neuen Bundesländern“ mit vielen Stimmen gewählt. Vielen Westdeutschen stößt dies sauer auf, doch der durchschnittliche Ostdeutsche ist nicht radikal oder gar extrem. Im Gegenteil, die Westdeutschen könnten sich von der Mentalität der Ost- und Mitteldeutschen eine Scheibe abschneiden.

Im August schrieb Luca Tannek zum ersten mal auf Neomarius. Sein Thema, der inzwischen zum Gesundheitsminister hochgelobte Karl. Lauterbach:

Es bleibt also festzuhalten, dass Karl Lauterbach in der Vergangenheit -als Volksvertreter- für private Unternehmen gearbeitet hat, der Regierung volle Rückendeckung gibt und kein Fachmann für Viren und deren Verbreitung ist. Er ist ein unerfahrener Mediziner mit überdurchschnittlicher medialer Präsenz, bei der er sich als Volksarzt inszeniert, obwohl er dazu überhaupt keine Grundlage bietet. Zumal die Bundesrepublik eine Art „Volksarzt“ nicht im Geringsten nötig hat. Die Bürger haben nämlich bereits ihre Hausarzt.

Es folgten im August Beiträge über den Halbleiterengpass und über die unfassbare Fehlbarkeit der Annalena Baerbock, die es trotzdem in das Außenministerium geschafft hat.

Im September verlieh sich Berlin selbst einen besonderen Titel: Regenbogenhauptstadt. Traumschön. Dazu schrieb ich:

Und während sich Rot-Rot-Grün aufgrund des Titels über den grünen Klee lobt, wird ein Homosexueller Pro Tag angegriffen. Jeden Tag müssen Lesbe, Schwule und Transen damit rechnen, attackiert zu werden. Eine Regierung, die nicht einmal ihren basalen Auftrag, für Sicherheit ihrer Bürger zu sorgen, einhalten kann, hat versagt. Und eine Regierung, die ihr Versagen mit selbst ausgedachten Titel kaschiert, ist heuchlerisch. Rot-Rot-Grün vergeht sich an den Homosexuellen. Wieder einmal.

Der Beitrag erschien außerdem in de Print- so wie Onlineversion der Jüdischen Rundschau, ebenso wie die Fortsetzung von „Schwule Tote stören nur“, siehe Link

Im September machte Til Schweiger etwas furchtbares. Doch vorher hatte ich die Idee der Schandmale des Internets. Dort finden sich kleine und große Kuriositäten aus dem täglichen Wahnsinns. Die Stücke werden eigenständig von Ivonne Schneider bestückt.

Zu Til Schweiger. Und nein, es handelt sich nicht um einen neuen „Ohrhasenfilm“. Viel mehr wirkte er bei einer Dokumentation mit, die sich mit Kinder, Lockdown, Corona und Impfung befasst. Meine Einschätzung zu eine andere Freiheit:

Obwohl man den Filmemachern eine gewisse Schlagseite bei dem Thema nicht absprechen kann, so handelt es sich (…) um eine wichtige und hochwertige Dokumentation. Die, die nach 18 Monaten ausgelaugt sind und in der Krise am meisten gelitten haben, kommen zu Wort. Es sind die Kinder, die emotional vulnerabel sind und sich mit dem täglichen Druck zum Impfen ausgesetzt sind. Diesen Menschen gibt der Film auf eine künstlerische Art eine Stimme.

Mein Outing als umstrittener Autor

Kurz darauf folgte ein Gastbeitrag unseres Autors Luca Tannek über Biontech, der ebenfalls den Weg auf Achgut gefunden hat:

Was bleibt festzuhalten? BioNTech’s Erfolg hat nichts mit einer freien oder sozialen Marktwirtschaft zu tun. Es sind die Säulen des Korporatismus, die das Unternehmen stemmen. Prinzipiell ist hier von einer brutalen Umverteilung zu sprechen, die einem Skandal gleicht. Die Regierung missbraucht ihre Macht und schmeißt BioNTech öffentliche Gelder hemmungslos in den Rachen. Die Anteilseigner hätten nie so ein Vermögen ohne den Staat anhäufen können. Regelungen wie „2G“ sind nichts anderes, als eine harte Brechstange zu Gunsten BioNTech‘s Kontostand und Aktienkurse. 

Im Oktober erschien mein erster Beitrag auf der Online-Zeitung TheGermanz. Einen kleinen Eklat lieferte Krissi I mit seiner Forderung, die Union sollte mit der AfD koalieren. Hier ein kleiner Ausschnitt:

Fakt ist jedoch, dass im Kampf gegen den links-grünen Mainstream, Konservative über Parteigrenzen hinweg zusammenhalten und miteinander sprechen sollten. Denn aktuell stehen wir vor der Frage, ob wir einen Sozialismus light, wollen, oder ob wir die Freiheit zurückerlangen möchten. Für Konrad Adenauer war die Sache völlig klar: „Wir wählen die Freiheit!“

Im Oktober schrieb ich über ein Thema, das mich seit Jahren betrifft: „Mein Outing als umstrittener Autor.“

Doch dann gab es noch ein weiteres Outing in meinem Leben. Eines, wie das andere bis heute anhält. Mein Outing als liberal-konservativer Autor. Ich musste erfahren, dass das Klischee dieser Gesellschaft stimmt. Offenkundig ist es kompliziert geworden, eine Meinung zu vertreten und diese mit Klarnamen zu postulieren, so lange diese jenseits des Mainstreams ist. Während mein Umfeld im Großen und Ganzen kein Problem mit meiner Homosexualität hat, gibt es, was meine politische Einstellung angeht, immer öfter Schwierigkeiten.

Indubio, Paul Breitner und weitere Interviews

Ein besonderes Interview führte ich mit Ivonne Schneider. Ivonne ist schwerbehindert und erklärt, wie sie als Ungeimpfte Probleme mit den eingeführten 3G Regeln hatte:

Mir geht es weniger um mein persönliches Schicksal, als viel mehr um alle. Die Politik muss es, was das Impfen angeht, es den Menschen und ihrer persönlichen Nutzen-Risiko-Abschätzung überlassen, ob sie diesen medizinischen Eingriff mit sich machen lassen wollen. Aber auch, was die Maske angeht, erwarte ich mehr Feingefühl. Man kann nicht jedem eine Maske aufsetzen, die aufgrund von Behinderungen oder Erkrankungen damit Probleme haben. Diese Menschen müssen von der Politik gehört werden.

Das Interview erschien zusätzlich auf TheEuropean so wie auf David Bergers Blog Philosophia Perennis.

Einen der stärksten Artikel auf neomarius schrieb unser Autor Luca Tannek. Es handelte um Paul Breitner und seine Sicht der Dinge, was die Covid-Impfung in Verbindung mit Joshua Kimmich angeht. Tanneks Analogie zur schwarzen Pädagogik ist nicht nur originell, sondern auch sehr treffend.

Einen Menschen mit einer solch kollektivistisch-autoritären Haltung ist es enorm wichtig, was der Einelne macht. Schließlich darf der Einzelne auf keinen Fall abweichen und den Absolutszustand einer Gruppe gefährden. Das Individuum Kimmich soll sich anpassen. Es soll sich gefälligst beugen. Es soll stramm auf Linie stehen. Wenn auch ohne Kochlöffel und Gürtel.

Dieser Beitrag wurde auf achgut.com häufig kommentiert.

Im Dezember wunderte ich mich zunächst über eine krude Broschüre über Antisemitismus, anschließend empörte ich mich, dass Boris Reitschuster, mit dem ich im Sommer im Podcast Indubio zu Gast war, mit einer windigen Erklärung aus der Bundespressekonferenz geflogen ist:

Die Linie, die Haltung der anwesenden Journalisten muss stimmen. Und wenn man die kritischen Geister schon nicht aufgrund ihrer bockbeinigen Fragen stumm kriegen kann, müssen eben windige Paragraphen herhalten. Die Meinungsfreiheit in Deutschland ist bedroht. Die Bundespressekonferenz leistet hier seinen Beitrag. Das hat mit freiem Journalismus nichts zu tun. Viel mehr geben sich die Protagonisten als abnickende Schützenhelfer der herrschenden Regierung. Es gibt genau ein System, in dem sich Journalisten mit den Regenten gut verstehen. Und das sind Diktaturen.

So geht das Jahr 2021 zu Ende und alle sind so klug, wie zuvor. Der pandemische Wahnsinn geht in die nächste Runde und wir Journalisten, so wie sie keine Hofberichterstattung betreiben, können nur das aufschreiben, was ist. Es ist das, was auch im Jahr 2022 bleibt.

Ich wünsche Ihnen einen guten Beschluss, wie man in Franken sagt. Bleiben Sie wacker, bleiben Sie heiter. Bleiben Sie neomarius treu und vor allem, bleiben Sie Ihrem kritischen Geist treu.

Weil jeder Mensch möglich ist.

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