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„Blackout im Funkhaus“ – der WDR mit nützlichen Tipps, wenn es keinen Strom mehr gibt

Von Julian Marius Plutz.

Hin- und wieder schafft es die Realität, so wie sie sich jenseits der Erzählmuster des Mainstreams abspielt, sogar in den WDR. Doch wenn schon die unliebsamen Tatsachen genannt werden, dann jedoch in einer sanften, spielerischen Art. Sie wissen schon: Teile dieser Nachricht könnten den Zuschauer verunsichern.

So geschehen zur 37. Themenwoche des Westdeutschen Rundfunks, die sich ganz dem Thema „Blackout“ widmet. Warum man nicht einfach „Stromausfall“ sagt, kann ich mir nur in sofern erklären, als dass das englische Wort nicht so lebensnah anhört. Viele haben wohl schon mal einen Stromausfall miterlebt, ich zuletzt als Kind, aber einen „Blackout?“ Das klingt nach Fiktion, nach Literatur und Katastrophenfilm – also nichts, was mit der Realität zu tun hat.

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