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Gesellschaft

„Die Woche der Brüderlichkeit“: Die Evangelische Kirche und ihr Problem mit den Juden

Von Julian Marius Plutz.

Die Aktionswoche sollte im Zeichen des Engagements gegen Antisemitismus stehen, doch wie glaubwürdig ist dabei die Evangelische Kirche? Der jüdische Bezug dieser, in den Anfängen vor allem der Aussöhnung zwischen den deutschen Tätern und den jüdischen Opfern dienenden gemeinsamen Aktionswoche, tritt von Jahr zu Jahr immer mehr in den Hintergrund. Die Veranstaltung driftet in ein, den Holocaust selbst immer mehr ausblendendes allgemeines Statement gegen Diskriminierung. Dabei ist v.a. der Islam und seine vermeintliche globale Opferrolle auf dem besten Weg, den Genozid an dem jüdischen Volk in der Agenda der Aktionswoche in den Schatten zu stellen. Fehlende Distanzierung von der judenfeindlichen BDS-Bewegung und fragwürdige Ehrenträger bewirken ein Übriges und machen „Die Woche der Brüderlichkeit“ in ihrer Gänze zur Farce.

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