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Gesellschaft

Verfasserin von „Schindlers Liste“ mit 107 Jahren verstorben: Ein Nachruf auf Carmen „Mimi“ Reinhardt

Von Julian Marius Plutz.

Wenn eine Floskel stimmt, dann wohl diese: Die Geschichte von Mimi Reinhardt passte auch in mehrere Biografien. Am 8. April schlug das Herz der israelisch-österreichischen Jüdin das letzte Mal. Sie hinterlässt eine Geschichte von 107 Jahren. Eine Geschichte der Hoffnung und des Mutes. Aber auch der Erniedrigung und des Leides.

Geboren wurde sie 1915 als Tochter von Emil und Frieda Koppel in Wien. Ihre Kindheit war unbeschwert. Schon früh entdeckte sie ihre Leidenschaft und ihr Talent: Sprachen. Um im Studium an der Universität zu Wien besser mitschreiben zu können, lernte sie Stenografie. Eine Kenntnis, die ihr später noch einmal helfen sollte. Wien war auch die Stadt, in der sie ihren Mann kennenlernte. 1936 zog das Ehepaar ins polnische Krakau.

Den ganzen Artikel können Sie hier für 75 Cent erwerben (Link) oder in der Printausgabe (Mai) der Jüdischen Rundschau lesen.

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