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Gesellschaft

Warum ist das Verhältnis der SPD zu Israel derart getrübt?

Von Julian Marius Plutz.

Von Willy Brandt bis zum mehr als problematischen „Rosenfest“ in Berlin, das die SPD regierte Bundeshauptstadt mitfinanzierte. Seit über 50 Jahren manifestiert sich bei den Sozialdemokraten ein gestörtes Verhältnis zum Staat Israel. Den Protagonisten scheint das wenig zu stören. Bis auf halbgare Erklärungsversuche ist auch in Zukunft nicht mit einer Kursänderung zu rechnen.

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Gesellschaft

Der Anschlag auf Salman Rushdie betrifft uns alle

Von Julian Marius Plutz.

33 Jahre nachdem Ajatollah Chamenei die immer noch bestehende und vom Westen akzeptierte tödliche Fatwa über den indisch-britischen Schriftsteller Salman Rushdie ausgesprochen hat, attackierte der Muslim Hadi Matar den Autor der „Satanischen Verse“ und verletzte ihn mit einem Messer schwer.

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Gesellschaft

Mahmud, der charmante Judenfeindliche von nebenan

Von Julian Marius Plutz.

BERLIN – Jeder Mensch, der eine mehr der andere weniger, lebt in Routinen. Sie beruhigen, regen nicht auf, sondern ab. Sie erzeugen einen wohligen Status quo der Verlässlichkeit. Ich gehe meist zwischen 18:30 und 19:30 einkaufen. Und siehe da: Man begegnet immer wieder die gleichen Menschen, die sich eine ähnliche Routine zu eigen machen.

Da ist der ältere Mann mit grauen Zottelbart, der beinahe philosophisch wirkt und den ich immer wieder mit einem Buch bewaffnet in Richtung Wöhrder Wiese marschieren sehe – meistens Titel der Musikgeschichte. Oder der, ich vermute koreanische Student, der stets maskiert seinen Einkauf tätigt und gerne ältere Damen den Vortritt an der Kasse lässt.

„Nicht die Juden sind das Problem, sondern die Zionisten“

Man kennt sich, zumindest vom Sehen. Man nickt sich zu, manchmal sogar entfleucht ein „Hallo“. Aber mehr auch nicht, zumindest bei mir. Denn der Deutsche ist zu distinguiert, zu zurückhaltend, um einfach so auf Leute zuzugehen, die man ja eigentlich gar nicht kennt.

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Gesellschaft

Twitters Sicherheitsstandards und Löschpraktiken stehen in der Kritik

Von Julian Marius Plutz.

Nach Enthüllungen des ehemaligen Sicherheitschefs von Twitter steigt der Druck auf die Plattform. Die Probleme werden immer offensichtlicher: Es gebe massive Sicherheitslücken, bei mehr als 30 Prozent der Nutzerprofile soll es sich um „Bots“ handeln – zudem steht weiter die mehr als umstrittene Löschpraxis im Raum.

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Gesellschaft

Der blutige Pfad Allahs führt auch durch Deutschland

Von Julian Marius Plutz.

Es gibt Gespräche, die sind emotionaler als andere. Gespräche, die man nicht vergisst. Eines davon war ein Interview mit Mohammed Ali Slim in einem anderen Medium. Ich kenne Mohammed seit Anfang des Jahres. Seine Geschichte ist eine von vielen, von zu vielen. Es ist die Geschichte der blutigen Seite des Islams, die um ein Haar ein weiteres Opfer gekostet hätte. Mohammeds Vergehen: Er zeigte als gläubiger Moslem eine Karikatur des Propheten, der sogar seinen Namen trägt. Welch eine Ironie.

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Allgemein Gesellschaft

Senegalese attackiert Polizei mit Messer – Egal was ist, der „Bulle“ ist schuld

Von Julian Marius Plutz.

In Dortmund attackiert ein 16-jähriger Senegalese Polizisten aufs Übelste, bis die Beamten zur Schusswaffe griffen – um ihr Leben zu schützen. Bevor der Fall abschließend geklärt ist, steht der Täter bereits fest: Die Polizei.

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Allgemein Gesellschaft

Hessischer Juso-Vorsitzender hetzt gegen Israel

Von Julian Marius Plutz.

Kein Einzelfall: Israelhass bei einem SPD-Jungpolitiker. Doch während der Rücktritt überfällig wäre, wird der Verfasser lediglich zu einer Fortbildung geschickt. Antisemitismus scheint in den Reihen der Sozialdemokraten eine Lappalie zu sein; die Maßstäbe, die man an andere anlegt, gelten an sich selbst nicht.

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Gesellschaft

Warum Leihmutterschaft frauenfeindlich und unethisch ist

Von Julian Marius Plutz.

Zwei Schwule Männer aus der New Yorker Oberschicht verklagen ihre Versicherung, weil diese sich weigert, ihre Leihmutter zu bezahlen. Dabei agieren sie nicht nur schwulenfeindlich, sondern auch zutiefst frauenverachtend. In Deutschland kämpft vor allem die FDP für eine Legalisierung. Über reproduktive Prostitution.

Die Sendung „Talk im Hangar 7“ stand kurz vor dem Abbruch, als der katholische Publizist Christoph Zellenberg noch einen draufsetzte. Homosexualität sei in seinen Augen eine „Fehlentwicklung“, eine „Behinderung, wie es z.B. eine Blindheit oder Querschnittslähmung“ sei. Harter Tobak, den der Moderator auch als solchen einordnete und somit die Sendung rettete.

Ein Jahr später erweisen einflussreiche Homosexuelle sich selbst und anderen Schwulen ebenfalls einen Bärendienst. Nicholas Maggipinto und Corey Briskin (Ex- stellvertretender Staatsanwalt in New York County) behaupten, dass die Versicherung sie diskriminiert, weil sie, wären sie biologische Frauen oder in einer heterosexuellen Beziehung, „Zugang zu den In-Vitro-Fertilisations-Leistungen hätten, auf die städtische Angestellte Anspruch haben“.

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Gesellschaft

Judenhass bei Regenbogen-Parade in Berlin: Und kaum einen interessiert es

Von Julian Marius Plutz.

Es ist wieder passiert. Und natürlich berichtet kein öffentlich-rechtlicher Rundfunk darüber. Auch die Empörung vom SPIEGEL, der ZEIT, oder dem Qualitätsmedium „Tagesspiegel“ blieb aus. Die Rede ist von judenfeindlichen Parolen am diesjährigen „Internationalistischen Queer Pride“ in Berlin. Die Veranstaltung sieht sich als Alternative zum Christopher-Street-Day (CSD). Heute, im Jahr 2022 hat sich die Demo jedoch zum übelsten antisemitischen Event neben dem al-Quds-Tag entwickelt. Doch der Reihe nach.

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Gesellschaft

Christian Lindner wird auch im Streit ums Bürgergeld umkippen

Von Julian Marius Plutz.

Die Debatte um das Bürgergeld als Hartz-IV-Nachfolger bewegt die Gemüter der Ampelkoalitionäre. Scheinbar zumindest. So stellte Arbeitsminister Hubertus Heil in groben Zügen sein Konzept vor. Grundsätzlich ist eine zweijährige Karenzzeit vorgesehen. In dieser Zeit bleibt zum Beispiel das Vermögen unangetastet. Anschließend soll der Empfänger ein Vermögen von bis zu 60.000 Euro behalten dürfen, zudem weitere 15.000 Euro für jede Person, die mit im Haushalt lebt. Auch sollen Bürgergeld-Empfänger mehr Geld für die Altersvorsorge zurücklegen und in einer selbst genutzten, eigenen Immobilie wohnen bleiben dürfen.

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