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Gesellschaft

Selbstaufgabe wegen Islam: Schule verbietet bauchfreie T-Shirts bei Mädchen

Von Julian Marius Plutz.

Vor 16 Jahren schrieb Henryk Broder ein Buch über die Lust am Einknicken. „Hurra, wir kapitulieren“, hieß es und löste eine Debatte darüber aus, wie weit wir es mit der Kultursensibilität treiben sollen. Als Beispiel brachte der Autor den Umgang mit dem Islam in unserer Gesellschaft. Sollten wir es zulassen, dass in Moscheen Anfeindungen gegenüber Deutschen gepredigt wird? Hat das Kopftuch in Schulen etwas zu suchen? Sollte es Islamunterricht geben? Dürfen Angestellte sich einen Gebetsraum „erklagen?“

Heute, 2022, sind wir da schon weiter. Alle Fragen werden wie selbstverständlich mit „Ja“ beantwortet. Die Gesellschaft scheint sich an einer schleichenden Islamisierung nicht mehr zu stören.

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Gesellschaft

KEINE FÖRDERMITTEL VOM BUND – AfD-nahe Desiderius-Erasmus-Stiftung geht erneut leer aus

Von Julian Marius Plutz.

Der Haushaltsausschuss des Bundestages verweigert erneut der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung die für solche Stiftungen üblichen Fördermittel. Auffallend liest sich eine Ergänzung von SPD, CDU/CSU, Grünen, FDP und Linkspartei im entsprechenden Haushaltsvermerk.

Den ganzen Beitrag lesen Sie auf Tichys Einblick: Link.

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Gesellschaft

Die FDP nach der NRW Wahl: „Wann denken die Liberalen mal über ihren Parteichef nach?“

Von Julian Marius Plutz.

Vor mehr als zwei Jahren schrieb ich für achgut.com den Artikel „Wann wird endlich die heilige Kuh Christian Lindner geschlachtet?“. Seine Partei stand bei knapp fünf Prozent, ihr Auftreten konnte man guten Gewissens als desolat bezeichnen. Die FDP war und bestand ausschließlich aus ihrem Parteichef, dessen Performance seinem Wahlkampf entsprach: Entsättigt.

Den ganzen Beitrag lesen Sie auf TheGermanZ: Link.

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Gesellschaft

Transexuellengesetz: Die argumentative Allianz zwischen Feministen und Konservativen

Von Julian Marius Plutz.

Twitter Spaces, eine Funktion, bei der man ähnlich wie Clubhouse mit der Stimme in sogenannten „Spaces“ austauschen kann, sind entweder Orte für performative Aktion oder Raum für gelebter Diversität von Meinungen. Kurz: Pöbeln oder Diskutieren. Da ich laut jemanden beides beherrsche, treibe ich mich auch regelmäßig dort und veranstalte Diskussionen. Von Klaus Kelle bis Dieter Stein, von Imad Karim bis Jörg Meuthen ist auch immer wieder Anabel Schunke zu Gast, so auch gestern.

Das Thema brachte die Kolumnistin der Weltwoche auch gleich mit: „Konservatismus und das Thema Abtreibung.

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Gesellschaft

Verfasserin von „Schindlers Liste“ mit 107 Jahren verstorben: Ein Nachruf auf Carmen „Mimi“ Reinhardt

Von Julian Marius Plutz.

Wenn eine Floskel stimmt, dann wohl diese: Die Geschichte von Mimi Reinhardt passte auch in mehrere Biografien. Am 8. April schlug das Herz der israelisch-österreichischen Jüdin das letzte Mal. Sie hinterlässt eine Geschichte von 107 Jahren. Eine Geschichte der Hoffnung und des Mutes. Aber auch der Erniedrigung und des Leides.

Geboren wurde sie 1915 als Tochter von Emil und Frieda Koppel in Wien. Ihre Kindheit war unbeschwert. Schon früh entdeckte sie ihre Leidenschaft und ihr Talent: Sprachen. Um im Studium an der Universität zu Wien besser mitschreiben zu können, lernte sie Stenografie. Eine Kenntnis, die ihr später noch einmal helfen sollte. Wien war auch die Stadt, in der sie ihren Mann kennenlernte. 1936 zog das Ehepaar ins polnische Krakau.

Den ganzen Artikel können Sie hier für 75 Cent erwerben (Link) oder in der Printausgabe (Mai) der Jüdischen Rundschau lesen.

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Gesellschaft

Florida beschließt: In Kindergärten und Grundschulen wird nicht über Sexualpraktiken unterrichtet

Von Julian Marius Plutz.

Woke-Linke Gesinnungswächter aus den USA und sogar manche aus Deutschland sind empört. Der Senat in Florida hat ein umstrittenes Gesetz verabschiedet: Es verbietet den lehrplanmäßigen Unterricht über sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität bei Kindern vom Kindergarten bis zur dritten Klasse. Auch gegenüber älteren Kindern und Jugendlichen sollen Lehrer nicht in einer „dem Alter von Schülern unangemessenen Art“ über diese Themen sprechen.

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Gesellschaft

Falsche Forderung, falsche Zeit: Die moralische Verklärung der JuLis

Von Julian Marius Plutz.

Karfreitag, 2022. Während die Ukraine um Volk und Vaterland kämpft und täglich Menschen sterben, setzen die Jungliberalen (Julis) ein ganz andere Themen. In einer Großstadt stellt sich zum höchsten Festtag der Christenheit ein todesmutiger junger Mann vor eine Kirche mit einem Plakat, kirchliche Feiertage abzuschaffen, ebenso wie das Tanzverbot am selbigen Tag.

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Gesellschaft

Die Unlust an der anderen Meinung

Von Julian Marius Plutz.

Es gibt einen einzigen menschengemachten Klimawandel, an dem der Mensch de facto zu 100 % Anteil daran hat. Und das ist der menschengemachte Meinungsklimawandel. Rückblickend ist es schwer nachvollziehbar, was sich in zehn Jahren so verändert hat, dass Menschen aufgrund andere Ansichten ausgegrenzt und ausgeschlossen werden.

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Gesellschaft

Der absonderliche Fall der Anne Spiegel

Von Julian Marius Plutz.

Im Englischen gibt es den Begriff: „Low hanging fruits“. Das bedeutet, dass manche Punkte die man machen kann, so offensichtlich sind, dass man sich kaum abmühen muss. Eben wie Früchte, die besonders tief hängen und man keine Energie aufwenden muss, um diese zu pflücken.

Wo wir auch schon bei Anne Spiegel sind.

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Gesellschaft

„Die Woche der Brüderlichkeit“: Die Evangelische Kirche und ihr Problem mit den Juden

Von Julian Marius Plutz.

Die Aktionswoche sollte im Zeichen des Engagements gegen Antisemitismus stehen, doch wie glaubwürdig ist dabei die Evangelische Kirche? Der jüdische Bezug dieser, in den Anfängen vor allem der Aussöhnung zwischen den deutschen Tätern und den jüdischen Opfern dienenden gemeinsamen Aktionswoche, tritt von Jahr zu Jahr immer mehr in den Hintergrund. Die Veranstaltung driftet in ein, den Holocaust selbst immer mehr ausblendendes allgemeines Statement gegen Diskriminierung. Dabei ist v.a. der Islam und seine vermeintliche globale Opferrolle auf dem besten Weg, den Genozid an dem jüdischen Volk in der Agenda der Aktionswoche in den Schatten zu stellen. Fehlende Distanzierung von der judenfeindlichen BDS-Bewegung und fragwürdige Ehrenträger bewirken ein Übriges und machen „Die Woche der Brüderlichkeit“ in ihrer Gänze zur Farce.

Den ganzen Beitrag lesen Sie in der Aprilausgabe der Jüdischen Rundschau – oder hier für schlanke 75 Cent: Link