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#HaltDieFresseBild ist ein Anschlag auf die Pressefreiheit

Von Julian Marius Plutz

Was Doro Bär einmal sagte, stimmt: „Twitter nutzen vor allem Politiker, Journalisten und Psychopathen“. Da sowohl die CSU-Abgeordnete, als auch der Autor dieser Zeilen fein raus sind, obliegt die dritte Zuschreibung, „Psychopathen“, den restlichen Nutzern. Dabei geht es weniger um eine Pathologisierung, als um eine Zuschreibung sittenabweichendes Verhalten; um es einmal höflich zu formulieren.

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Antisemitische Künstler erhalten Gastprofessur

Von Julian Marius Plutz.

Die Künstler von „ruangrupa“ haben mit ihren antisemitischen Werken auf der documenta für einen Skandal gesorgt. Nun werden zwei von ihnen Gastprofessoren an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Die Entscheidung prallt auf Kritik, es gibt aber auch Zustimmung

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Berliner Humboldt-Uni sagt Vortrag von Biologin wegen Protesten ab

Von Julian Marius Plutz.

Nach der Ankündigung einer Demonstration hat die Humboldt-Universität einen Vortrag über „Sex, Gender und warum es in der Biologie nur zwei Geschlechter gibt“ abgesagt. Die betroffene Biologin spricht vom „Einknicken vor radikalen gewaltbereiten Aktivisten, die kein Verständnis von Biologie haben“.

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Kultur&Medien

VW vergeht sich an der Meinungsfreiheit

Von Julian Marius Plutz.

Deutschland, 2022.

Ein anonymer Nutzer auf Twitter, sein Name ist @wahnsager, schafft es mit einem einzigen Tweet, dem Autorenblog achgut.com soweit zu schaden, sodass man von einer Erosion der Pressefreiheit sprechen kann. Aufgrund kritische Beiträge zum Thema Corona veranlasst Audi, bekanntermaßen eine Tochter von VW, mutmaßlich, dass ein Anzeigenpartner seine Zusammenarbeit kündigt, was den Verbleib der Achse und nicht zuletzt die wirtschaftliche Existenz der Mitarbeiter bedroht.

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Zwischen Staatsfunkliebe, Regen und Freundschaft – Meine erste FFF Demo

Von Julian Marius Plutz.

Ich lade dich zur Fridays-for-Future Demo in München ein!“, schallte es begeistert aus der Hörmuschel. Ich konnte die Euphorie, sagen wir, lediglich indirekt teilen. Weder bin ich ein Fan von Hüpfen für das Klima, noch von Demonstrationen überhaupt. Letzteres hat einen Grund: 2006, als ich mich noch als links definierte, man definiert sich ja heutzutage, kam ich in eine sogenannte Palästinenser-Demo. Was dieses Amalgam aus Sozialisten und Muslime für Parolen schwangen, war an Niedertracht und Judenfeindlichkeit kaum zu überbieten. Seit dem meide ich Demos. Es ist einfach nicht mein Fall, mit fremden Menschen zu marschieren, im Chor zu krakeelen und Fahnen zu schwingen.

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Fake News in 23 Fällen: „USA Today“ löscht zahlreiche Anti-Trump Artikel

Von Julian Marius Plutz.

In einer führenden US-amerikanischen Zeitung fälschte die Journalistin Gabriela Miranda in zahlreichen Fällen Texte, damit sie ins Anti-Trump-Narrativ passten. Schon in der Vergangenheit war die „USA Today“ in einen ähnlichen Skandal verwickelt. Peinlich ist der Skandal nicht nur für die Zeitung selbst, sondern auch für Facebook. Denn „USA Today“ wurde 2020 „Factchecking Partner“ des sozialen Netzwerkes.

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Antisemitismus und freie Rede in sozialen Medien: Ein Spannungsfeld

Von Julian Marius Plutz.

Wo sind die Grenzen der Meinungsfreiheit? Strafbare Inhalte werden von den Betreibern der sozialen Medien oft stehen gelassen, während harmlose Postings gelöscht werden und ihre Nutzer gleich mit ihnen. Ein Blick in die Sozialen Medien offenbart, dass selbst geringste Ansätze der Islamkritik zu sofortigen Sperrungen führen, während Judenhass und Israelfeindlichkeit, besonders wenn sie von islamischer Seite kommen, nahezu durchweg toleriert werden.

Den ganzen Beitrag lesen Sie in der Juniausgabe der jüdischen Rundschau oder für 75 Cent hier: Link.

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Zwischen Bier, Obstler und Schweinshaxe: Grantler Gerhard Polt wird 80

Von Julian Marius Plutz.

Beim Thema Gerhard Polt, ich gebe es zu, da bin ich befangen, begleitet mich der Kabarettist mit seinen Bühnenstücken und Filmen mein halbes Leben lang. Kein Wunder. Als gewissermaßen Halb-Oberbayer gehört Polt einfach dazu. Mit acht oder zehn Jahren konnte man schon ein bisschen mitlachen, obwohl man nicht alles verstand. Je älter ich dann wurde, desto mehr erreichten mich auch die Zwischentöne, das Ernste und das Melancholische.

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#dankefüralles – Alles unter den Tisch

Von Julian Marius Plutz.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der JUNGE FREIHEIT.

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Wie DIE ZEIT eine ganze Gesellschaft veralbert

Von Julian Marius Plutz.

Die Wochenzeitung DIE ZEIT hat eine Rubrik, die „Hilfe“ heißt. „Auf dieser Seite reden wir jede Woche mit Expertinnen und Experten über psychologische Fragen“, heißt es von der Hamburger Gazette. Und was bietet sich mehr an, als Beziehungsprobleme zu beleuchten, die aufgrund der Kinder-Corona-Impfung erst entstanden sind? Richtig, so gut wie gar nichts. Hierzu lud DIE ZEIT den Paartherapeuten Wolfgang Schmidbauer ein, der nebenbei eine frappierende Ähnlichkeit mit Georgine Kellermann hat. Aber das nur am Rande.

Die erste Frage bereits markiert sehr deutlich, in welchen Dilemmata viele Paare mit Kindern offenkundig stecken: „Eine Freundin von mir und ihr Freund können sich nicht einigen: Sie möchte, dass das gemeinsame fünfjährige Kind gegen Corona geimpft wird, er ist dagegen. Wie können sie mit diesem Konflikt umgehen?“

Ja, was machen wir nur? Trennung und Sorgerechtsstreit? Oder doch eine Paartherapie bei Herrn Schmidbauer? Dieser hat immerhin zwei Lösungen parat. Man müsse sich „auf einen Modus verständigen, durch den sie ihren Konflikt klären.“ Als eine Möglichkeit schlägt der 80-Jährige vor, eine Münze zu werfen. Es soll das Los entscheiden. Respekt, wenn dies das Resultat eines Psychologiestudiums ist.

Doch er wäre nicht Experte, wenn er nicht nur eine für ihn „sympathischere“ Option auf Lager hätte. Beide Elternteile verständigen sich auf einen Experten. Und sagen: „Wir tun das, was er uns rät“. Entscheidend sei, dass der Experte anerkannt ist. Heißt konkret: Bei einem entsprechenden Konflikt, ein fünfjähriges Kind gegen Corona „impfen“ zu lassen, sollte an Karl Lauterbach hängen. Ich muss gestehen, da ist mir das Los lieber.

Andererseits: Was der Paartherapeut vorschlägt, ist bereits jetzt gang und gäbe. Schon jetzt entscheiden sogenannte Experten über Wohl und Wehe von Kindern, Jugendliche und Erwachsene. „Hilfe“ ist hier das Gebot der Stunde.

DIE ZEIT scheint endgültig den Verstand verloren zu haben. Kein Kleinkind muss sich die Injektion einverleiben. Es werden Konflikte erzeugt, die es ohne die mediale Indoktrinierung gar nicht gegeben hätte. Die Wochenzeitung vertut sich, macht sich lächerlich und veralbert eine Gesellschaft, die nach zwei Jahren Panikmache und Angstschüren nicht mehr die selbe ist.