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LGBTQ-YMCA

Warum das Selbstbestimmungsgesetz unseren Werten widerspricht

Von Julian Marius Plutz.

Wenn der emotionale Zustand über biologische Tatsachen gestellt wird, besteht die Gefahr, dass eine irreversible Entscheidung zur Operation später bitter bereut wird. Denn Gefühle müssen nicht beständig sein, auch nicht solche über das eigene Geschlecht.

Den ganzen Artikel lesen Sie auf „Tichys Einblick“: Link.

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LGBTQ-YMCA

Wie der „Pride Month“ eine Bewegung gleichmacht und sich dabei abschafft

Von Julian Marius Plutz.

Ab dem 1. Juni ist es nun wieder so weit. Deutschland, was sage ich, die Welt ist queer. Einen Monat lang gibt es bei C&A Regenbogensocken. Ein Monat lang hat meine WordPress App eben diese Farben im Hintergrund. Traumschön, wie ich mich freue. Die Rede ist vom „Pride Month“.

Können Sie es auch kaum abwarten, dass sich Männer in Frauenklamotten zwängen und meinen, sie seien eine Frau? Freuen Sie sich auch riesig, dass allerhand Fetische gefeiert werden, als würden sie das Abendland retten, obwohl sie sie doch genau das Gegenteil tun?

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LGBTQ-YMCA

Offener Brief an den BR wegen #Outinchurch und „queer“

Von Julian Marius Plutz.

Beim letzten Autorentreffen von der Achse des Guten wurde ich gefragt, wie ich denn zu meinen Texten komme, die recht spontan wirken. Die Antwort war simpel. Ich sagte, ich höre Radio und rege mich auf.

Und da bietet das hiesige Höfunkangebot eine Menge Möglichkeiten. Zum Beispiel dieses vom 21.05., welches mich zu einem Offenen Brief verleiten ließ. Und das wiederum ist aktuell schwer im Trend.

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GenderGaga: 13-Jähriger vor Gericht, weil er das falsche Pronomen benutzte

Von Julian Marius Plutz.

Utopien von gestern sind heute Realität. Und Dystopien von heute waren gestern noch Klischees. Wer hätte vor fünf Jahren gedacht, dass beinahe der ganze Deutschlandfunk mit glottalen Verrenkungen versucht, die Welt, wenigstens aber ihr Gewissen zu retten? Die Rede ist vom Gendern, deutlichstes Zeichen von spätromischer Dekadenz nach Sendungen von Jan Böhmermann, Butter auf die Leberwurstsemmel und Harald Welzer.

Den ganzen Beitrag lesen Sie auf TheGermanZ: Link

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LGTBQ+ Irrsinn – Wie Trans- und Queerpersonen echte Homosexuelle abwerten

Von Julian Marius Plutz.

Vor wenigen Tagen fand das Finale des Eurovision Songcontest (ESC) statt. Oder anders: Die größte Homoveranstaltung des Jahres. So gilt seit jeher die Show als „das Championsleague-Endspiel des schwulen Mannes.“ Apropos Fußball: In diesem Jahr stand, wie seit 10 Jahren in der Bundesliga, der Sieger bereits vorher fest. Die Ukraine gewann das Finale. 

Ich erinnerte mich zurück, wo ich denn die vergangenen ESC-Finals verfolgt hatte. Die wohl legendärste Sendung war, als Conchita Wurst mit einem Titel, der problemlos ein Bond-Soundtrack hätte werden können triumphierte. Ich schaute das Finale in einem ziemlich abgebrockten schwulllesbischen Begegnungszentrum mit, in Teilen, ebenso abgehalfterten Gestalten um mich herum.