Kategorien
Ökonomik

Die Inflation frisst die Mittelschicht auf – und die Politik schaut zu

Von Julian Marius Plutz.

Die Erzählung der alten Bundesrepublik zum Wort Mittelschicht geht etwa so: Früher konnte sich ein jeder Handwerker ein Eigenheim leisten. Die Ehefrau brauchte auch nicht zu arbeiten, es sei denn, sie wollte unbedingt. Ihre Aufgabe galt der Heimarbeit und der Erziehung. Entsprechende Fernsehwerbungen, etwa von Dr. Oetker, manifestierten dieses Bild.

Den ganzen Beitrag lesen Sie auf Tichys Einblick: Link.

Kategorien
Ökonomik

Von Julian Marius Plutz.

Auch für den Monat März geht wieder der Vorhang für das überaus erfolgreiche Theaterstück auf, welches auf den Namen „Arbeitslosenzahlen“ hört. Vom Genre her handelt es sich um eine Mischung aus Science-Fiction, Grimms Märchen und Drama.

Kategorien
Ökonomik

Die ewigen Sünden der Riesen

Von Julian Marius Plutz.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der JUNGE FREIHEIT

Kategorien
Ökonomik

Der Arbeitsmarkt im Februar – Energiepreise treffen auch den Arbeitsmarkt

Von Julian Marius Plutz.

Monat für Monat führt die Agentur für Arbeit ein Theaterstück auf, das im Programmheft als „Märchen“ deklariert werden würde. Seit nun mehr einem Jahr bemühe ich mich, die aus dem Pressebericht ins rechte Recht zu rücken. Pikant dabei sind stets zwei Dinge: Die Zahlen aus dem Monatsbereich, je nachdem 60 Seiten und mehr sind korrekt, nur leider werden diese in der Presseinfo schön gerechnet und den Medien passiert. Wo ich zum zweiten Punkt komme, der der Grund ist, für diese monatliche Kolumne: Alle Medien übernehmen diese Zahlen, ohne sie zu reflektieren. Denn beim genauen Betrachten ist die monatliche Statistik,. Wenn man es nett formuliert, „schön gerechnet“. Und wer es etwas deutlicher im Wort haben möchte, kann sie getrost als „Fake News“ bezeichnen.

Kategorien
Ökonomik

Arbeitsmarkt im Januar – strukturelle Benachteiligung von Ungeimpften

Von Julian Marius Plutz.

Auch in diesem Jahr betrachtet neomarius den deutschen Arbeitsmarkt. Was war auffällig? Wie bewegen sich die Zahlen? Wie reagiert die neue Regierung auch in Hinblick auf die Corona-Maßnahmen? Die Ambitionen von Rot-Rot-Grün in Sachen Beschäftigung entpuppten sich hierbei als wenig ambitioniert, bis durchgehend sozialistisch, wie ich hier beschrieb ( Link). Was wenig überrascht: Arbeitsminister Minister Hubertus Heil hat sich mit seinem SPD Programm so gut wie vollständig durchgesetzt.

Kategorien
Ökonomik

Stromausfall durchkreuzt „Fridays for Future“-Aktion: Zufall oder Chiffre?

Von Julian Marius Plutz.

Am Silvestertag gingen drei Atomkraftwerke in Deutschland vom Netz. Eine Woche später will „Fridays for Future“ online gegen den Ausbau eines Kohlekraftwerkes demonstrieren. Doch dann fällt der Strom aus.

Den ganzen Artikel lesen Sie bei JUNGE FREIHEIT: Hier

Kategorien
Ökonomik Gastbeitrag

Geldpolitik: Der unbelehrbare Erdogan

Von Luca Tannek.

Sei es in der Schule, in der Universität oder in der Arbeit -überall heißt es oft so schön: Man solle Fehler machen, um aus ihnen zu lernen. Ruhig auch zweimal. Manchmal braucht es eben ein bisschen länger, um zu begreifen, dass das eigene Handeln einfach nicht zielführend ist. Solange man seine Lehre daraus zieht, beziehungsweise einen Fortschritt gewinnt, ist das völlig in Ordnung. Würde so manch Politiker seine Fehler eingestehen und aus ihnen lernen, dann würde das ein oder andere Land bestimmt besser dastehen. Leider ist das oft nicht der Fall. So ist es nun mal im politischen Geschäft. Politik ist dreckig und das Ego spielt eine übergeordnete Rolle. So auch in der Türkei. Die türkische Regierung unter Präsident Recep Tayip Erdogan begeht zum wiederholten Male einen fundamentalen Fehler. Sie droht wieder sich in die Geldpolitik einzumischen und sorgt für wuchtigen Vertrauensverlust.

Kategorien
Ökonomik

Ampel: Kein Fortschritt auf dem Arbeitsmarkt

Von Julian Marius Plutz.

„Mehr Fortschritt wagen“ – lautet das Motto der neuen Bundesregierung aus SPD, Grüne und FDP. In Anlehnung an den ersten sozialdemokratischen Kanzler Willy Brandts, „mehr Demokratie wagen“ von 1969, geht also Rot-Rot-Grün in die Vollen. „Mehr Pathos wagen“ ist, wenn man sich die gestellt-euphorischen Floskeln des Koalitionspapier anschaut, zumindest kaum noch möglich. Und apropos Fortschritt: Zum Thema „Arbeit“ findet sich im neuen Kabinett eine beängstigende Kontinuität in persona des zuständigen Ministers dessen einzige Überraschung die Existenz eines zweiten Vornamens sein dürfte: Wolfgang-Hubertus Heil.

Kategorien
Ökonomik

Arbeitsmarkt im November -Ungeimpfte am Pranger und am Ende retten uns die Inder

Von Julian Marius Plutz.

Wie üblich war auch Aufhänger dieser Kolumne die Arbeitsmarktzahlen vom November. Ein kurzer Hinweis, vielleicht liest ja auch der eine oder andere Mitarbeiter der Statistikabteilung der Bundesagentur in Nürnberg mit: Mir ist es ein relatives Rätsel, weshalb immer wieder das Layout und die Anordnung der Zahlen des Monatsbericht verändert wird. Ob es zur allgemeinen Verwirrung sorgen soll, oder man einfach noch nicht das richtige Format gefunden hat, bleibt ungewiss. Falls die Architekten dieser Texte hierbei Hilfe benötigen, ich wohne gewissermaßen nur einen Katzensprung Ihrer Büros entfernt. Einer konspirativen Zusammenarbeit sollte nichts im Wege stehen.

Kategorien
Ökonomik

Die dunkle Seite der Corona Profiteure

Von Julian Marius Plutz.

Vor mehr als 15 Jahren schrieb der investigative Journalist Markus Grill sinngemäß: Die Pharmaindustrie unterscheidet sich von der Rüstungsindustrie im wesentlichen in nur einem Punkt. Während die „forschenden“ Pharmaunternehmen noch wenigstens den Anschein eines guten Images aufrecht erhalten wollen, ist die Rüstungsindustrie inzwischen klar in der Kommunikation ihres Geschäftsmodells. Es geht um Krieg und wie man damit Geld verdient.

Die Pharmaindustrie versucht seit jeher, das Bild des edlen Retter zu generieren, der die Menschheit vor schlimmen Erkrankungen bewahrt. Besonders hervorgetan haben sich die “forschenden“ Pharmaunternehmen, die eigentlich „werbenden“ Pharmaunternehmen heißen sollten, geben sie doch mehr Geld für Marketing, als für die Entwicklung neuer Pillen aus.