Immer mehr Berichte über Todesfälle nach Impfung

Die Betrachtungen von COVID-19 und deren Auswirkungen aus empirischer Sicht ist elementar. Und auch wenn einige Granaten Wissenschaft nur im Singular kennen, eben „die“ Wissenschaft, als handle es sich um einen monolithischen Block, der sich niemals ändern und nie bewegt, so benötigen wir die dennoch die Expertise der Experten. Das gilt für das Virus selbst, das gilt für die Auswirkungen der Lockdown-Politik und das gilt natürlich auch für die Impfung.

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Solid Berlin… wenn DDR-Fan Bengt vorschlägt “Vermieterschweine” zu “ershooten”

Von Julian Marius Plutz

Der neue Landessprecher der sozialistischen Jugend Berlin auf Abwegen: So tweetete er am 1. Februar 2021 „ein v€rm1€7€rschw€!n persönlich zu €rsh0073n kann hilfreich sein aber, aber muss nicht notwendig voraussetzung sein“, was übersetzt bedeutet, es wäre möglich, ein „Vermieterschwein persönlich zu ershooten“, also erschießen. Ein simpel dechiffrierter Aufruf zum Mord. An anderer Stelle schrieb er, „jungl1b€ra£€ €r5h007€n wann?“ Das bedeutet übersetzt: „Jungliberale ershooten (erschießen) wann?“

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Überraschung: Positive Tests trotz Impfung

Von Julian Marius Plutz.

Die Deutsche Sprache hat eine bemerkenswerte Eigenschaft, die sie von manch anderen unterscheidet. Wir können Wörter zusammenkleben. Eine Tatsache, die Sprachneulinge immer wieder in den Wahnsinn treibt, sorgen doch zusammengesetzte Substantive regelmäßig für Verwirrung. So ist kann der Blutdruckmesser entweder die Person sein, welche die diagnostische Methode anwendet. Es ist aber auch durchaus denkbar, dass mit dem Begriff das Gerät selbst gemeint ist. Was jedoch auszuschließen gilt, ist die Tatsache, dass man sich – im Gegensatz zum Brotmesser am Blutdruckmesser schneiden kann.

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Warum die Union mit der AfD koalieren sollte

Von Krissi I.

Die CDU/CSU will sich, nach der verheerenden Wahlniederlage bei der Bundestagswahl 2021, von Grund auf erneuern. Ein wichtiger Faktor ist, wenn man sich die Wählerwanderung seit 2009 anschaut, dass die Union am meisten an die AfD verloren hat, jedoch nie eine Strategie gefunden hatte, wie man mit der rechtspopulistischen Partei umgehen sollte.

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Tuning für den Lebenslauf: Nobelpreis für Wirtschaft

Von Luca Tannek.

Wir schreiben die 1830er Jahre. In Europa und den USA wird getüftelt und geforscht. Der britische Physiker Michael Faraday erfindet den Faradayschen Käfig, sowie den Dynamo. Mit der Entwicklung des Morseapparats glückt dem US-Amerikaner Samuel Morse eine bahnbrechende Erfindung im Bereich der Kommunikation. Die Schifffahrt dankt ihm bis heute. Physiker Alexandre Edmond Becquerel erforscht den photoelektrischen Effekt, der die Grundlage für heutige Photovoltaik-Anlagen bildet. Wo wäre unsere Fortschritt nur ohne diese Errungenschaften?

Die 1830er Jahre schenkten der Zivilisation nicht nur neue Erfindungen, sondern auch einen ganz besonderen Erfinder, nämlich den des Dynamits, Alfred Nobel. Der Chemiker kam in Schweden auf die Welt und starb in Italien. 1895 initiierte er die Nobel-Stiftung. Sie soll Menschen auszeichnen „die im vergangenen Jahr der Menschheit den größten Nutzen erbracht haben“. Im Jahre 1901 verlieh die Stiftung erstmals den Nobelpreis, das der Namensstifter jedoch nicht mehr erlebte. Nobel starb bereits 1896.

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Krankenhaus frisst Seele auf

Von Julian Marius Plutz.

Ein Mann, Mitte 70, liegt im Krankenhaus. Schon wieder, musste er doch schon vor einem Monat notoperiert werden. Nun also wieder und gottlob: Die vierstündige Operation ist gut verlaufen. Er weiß nicht mehr genau, um den wievielten Krankenhaustag es sich in seinem Leben handelt, ist die Liste der Erkrankungen lang und würde auch problemlos in die Vita von drei Personen passen.

Nun ist es so, dass in bayrischen Krankenhäusern besonders strickte Regeln herrschen. Besuchszeiten, eigentlich ein Wort aus den 80ziger Jahren, gelten von 15 Uhr bis 19 Uhr und auch nur für eine Stunde Besuchszeit. Weil das aber nicht ausreicht, darf auch nur eine Person pro Tag den Angehörigen besuchen. Dass der Mann drei Söhne hat, die 100 bzw 200 Kilometer entfernt wohnen, ist den Regeln und deren Erfüllungsgehilfen egal.

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Mit Tilmann in den Untergang

Von Julian Marius Plutz.

Mit gequältem Lächeln und einem unsicheren Blick linst er in die Kamera. Es ist viertel nach Acht und es läuft die gleichnamige Sendung auf Bild TV. Zu Gast ist Tilmann Kuban, seines Zeichens Chef der Jungen Union. Sein Ziel: Er möchte etwas verteidigen, was kaum zu verteidigen ist: Die CDU.

Acht Prozent hat die Union bei der Bundestagswahl 2021 verloren. Ebenso viel wie 2017. Damals noch meinte Angela Merkel, sie könne nicht erkennen, was sie hätte anders machen sollen. Das ist 2021 anders. Mit Tilmann. Der Mann aus Langenhagen, wo immer das auch ist, redet von Aufbruch. Von Erneuerung. Frische Köpfe, die frischen Wind mitbringen. Und immer dieses „wir“. „Wir müssen“, weil „wir können“, denn wenn „wir nicht könnten“, dann „würden wir ja nicht wollen“. Um die Menschen „abzuholen“, muss man sie zunächst „mitnehmen“. Wohin weiß keiner. Am wenigstens Herr Kuban selbst.

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Mein Coming Out als „umstrittener“ Autor

Von Julian Marius Plutz.

Am 11. Oktober 2021 wurde der sogenannte Coming Out Day gefeiert. Seit 1988 gibt es diesen Tag, ausgehend vom am Second National March on Washington for Lesbian and Gay Rights. Damals nahmen in der US-Hauptstadt rund 500.000 Menschen teil, um für die Rechte von Schwulen und Lesben einzustehen. Mit Erfolg: In Deutschland haben Homosexuelle nahezu die gleichen Rechte, wie vergleichsweise heterosexuelle Partnerschaften. Sogar die „Ehe“ dürfen sie schließen, ein Bund, den bisher nur Mann und Frau eingehen durften.

Auch auf Twitter mehren sich unter dem Hashtag #comingoutday. Ich kann diese Aktionstendenz, etwas von sich nach außen zu tragen, bis zu einem Punkt durchaus nachvollziehen. Um so schöner ist es anzusehen, dass die Reaktionen auf das Bekenntnis zur Homosexualität häufig positiv, oder zumindest nicht negativ ausfällt. Mein Favorit war dieser:

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Der einsame Professor Meuthen

Von Julian Marius Plutz.

Es ist etwas passiert, was eigentlich überfällig war. Ehrlich gesagt wunderte ich mich, dass es nicht schon viel früher passieren ist. Jörg Meuthen tritt zur Wahl als Bundessprecher der Alternative für Deutschland (AfD) nicht mehr an. Zu groß war wohl der Druck aus ihm weniger geneigten Landesverbänden. Aber auch aus den Fraktionsvorsitzenden, von der die eine, Frau Weidel, aus Meuthens Landesverband kommt, gab es immer wieder Gegenwind.

Was das für die Zukunft der AfD bedeutet, bleibt unklar. Klar ist jedoch: Jörg Meuthen stand in den sechs Jahren Amtszeit unermüdlich, fast stoisch für den freiheitlichen Flügel seiner Partei. Der dem klassischen Liberalismus stammende Ökonom war stets skeptisch, was die protektionistischen Ideen aus den Ostverbänden anging. Sein vorangingen Antrieb war sie Eigenverantwortung, während die anderen nach dem Staat riefen. An dieser uralten Fede, Paternalismus gegen Liberalismus, ist er letzten Endes gescheitert.

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Der Rassismus der Grünen Jugend

Von Julian Marius Plutz

Wer kennt nicht Sarah- Lee Heinrich? Ja, stimmt. Viele kennen sie nicht. Aber sie ist nun relevant. Denn sie ist, neben Timon Dzienus am 9. Oktober 2021 zur Bundessprecherin der Grünen Jugend (GJ) gewählt worden. Wozu sollte die Grüne Jugend interessant sein? Weil die Mutterpartei womöglich in der nächsten Regierung sitzen wird. Die Partei wird Minister stellen und bundespolitischen Einfluss haben. Daher ist auch die GJ Chefin relevant, weil sie, wenigstens implizit, Teil der nächsten Regiering sein wird.

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Wegen Gaspreis: Unternehmen drosseln Produktion

Von Julian Marius Plutz.

Strom kommt aus der Steckdose, Wärme aus der Heizung. Und die Hitze, um die Pizza zu erwärmen, kommt aus dem Ofen. Und das Gas? Klar, aus der Gasleitung. Damit wäre alles geklärt.

So einfach ist es natürlich nicht. So wie Strom produziert und transportiert, so gilt das auch für Gas. Letzteres wird zum echten Problem. In Europa und ganz konkret in Deutschland. So ist der Gaspreis für Großkunden in den letzten Wochen um das Fünffache gestiegen. Für Deutschlands größtem Ammoniak- und Harnstoffproduzenten, SKW in Piesteritz, Kreis Wittenberg, wird dies zu einem echten existenziellen Problem: „Wir erleben ein Allzeitshoch“, so der Firmensprecher Christopher Profitlich. Auch BASF drosselt die Produktion und erwägt, ihre Werke sogar zu schließen. Dies hätte tausende Arbeitslose zur Folge.

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Ist eine Blutspende nach einer COVID Impfung kontraindiziert?

von Julian Marius Plutz.

In Zeiten des epidemischen Wahnsinns verliert man oftmals die Übersicht. Um so wichtiger ist es, dass es die Rechercheplattform Schandmale des Internet gibt. Dort werden die größeren und kleineren irren Fundstücke gesammelt, welche für einen ganzen Artikel nicht ausreichen, aber dennoch bemerkenswert sind. Dieses Thema ist es jedoch wert, näher besprochen zu werden. Geht es doch um einen essenziellen Betriebsstoff des menschlichen Körpers: Das Blut. Genauer gesagt um Blutspenden in Verbindung mit einer Impfung gegen COVID-19.

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Mildes Urteil nach jugendlicher Gewalt

Von Julian Marius Plutz.

Weidenpesch liegt im Bezirk Nippes der Stadt Köln. Die Metropole, die bunt ist und wie die eine ist, die immer lacht. Außer es gibt nichts zu lachen, wenn Jugendliche einen Obdachlosen halb tot treten. So geschehen vor mehr als zwei Jahren. Eben in Weidenpesch.

Offenkundig kam es zwischen dem stadtbekannten Stadtstreicher und zwei Jugendliche zum Streit. Plötzlich trat einer der Täter das Opfer wie aus dem Nichts gegen den Kopf. Aus dem Stand. Der 68-Jährige wurde sofort bewusstlos und schlug hart auf den Boden auf. Doch damit nicht genug: Dem Mittäter scheint die Szenerie so sehr zu amüsieren, dass er lachend auf den am Boden liegenden Stadtstreicher lief und ihn in die linke Körperseite trat. Das Opfer musste anschließend in der Intensivstation behandelt werden und lebt heute in einem Pflegeheim.

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Endlich progressiv: Im Uniklo gibt es Menstruationsarikel gratis

Von Julian Marius Plutz.

Passau und Regensburg haben trotz einer gewissen Distanz einiges an Gemeinsamkeiten. So finden Sie sich in der gleichen Sprachfamilie wider – trotz beträchtlicher Unterschiede. Während der oberpfälzer Dialekt oftmals an Urlaute aus der vorverbalen Zeit des Menschen erinnert (vgl. das „ou“), so wird das Niederbayerische Jenseits von Neureichenau, Landshut und Straubing dialektal und intellektuell vor allem vom Hubert Aiwanger repräsentiert. Ob dies dem Ansehen der Region schadet, oder eher weniger hilft, darf der Leser für sich entscheiden.

Die beiden Städte, Regensburg und Passau, teilen aber auch neuerdings etwas ganz anderes. Ihre progressive Ader. Ja! Denn die Hochschule beider Orte sollen nun ab diesem Semester kostenlose Menstruationsartikel an ihren Universitäten anbieten. Denn, wie wir alle wissen, ist „Menstruation (…) teuer und von Scham besetzt“ (lesen Sie hier: Link.)

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Nichts gelernt: Antisemitismus im Berliner Olympiastadion

Von Julian Marius Plutz.

Als am 13. Mai 1931 das Olympische Komitee entschieden hatte, die Spiele von 1936 sollten in Berlin ausgetragen werden, war klar: Es musste ein neues Stadion her. Das „Deutsche Stadion“ erschien zu klein, ja zu popelig für diesen Weltereignis auf Deutschen Boden. Also beauftragte man Werner March, den Sohn des Architekten, der auch die Vorgänger-Arena errichtete. 100.000 Menschen sollte der Prachtbau umfassen und in der Tat, zur Eröffnung stand Deutschlands bis dato größte Sportstätte. Mögen die Spiele beginnen!

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