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Gesellschaft

Lob und Kritik: Ethikrat bewertet Corona-Maßnahmen

Von Julian Marius Plutz.

Nach rund zwei Jahren Corona-Pandemie zieht der Deutsche Ethikrat unter dem Vorsitz von Alena Buyx ein Fazit der Corona-Maßnahmen. Der entsprechende Bericht umfaßt 161 Seiten und hört auf den Namen „Vulnerabilität und Resilienz in der Krise – Ethische Kriterien für Entscheidungen in einer Pandemie“. Er thematisiert unter anderem die verschiedenen Phasen der Pandemie, die Schutzmaßnahmen, den Krisentest für Institutionen, politische Entscheidungen und ethische Abwägungen sowie die Konsequenzen für die Bevölkerung.

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Gesellschaft

„Danke für alles“: Video-Aktion zeigt Corona-Wortbrüche der Politik

Von Julian Marius Plutz.

Nachdem sich bei der Protestaktion „Alles dichtmachen“ Schauspieler satirisch mit den Corona-Maßnahmen auseinandergesetzt und mit „Alles auf den Tisch“ Künstler kritische Experten interviewt haben, folgt nun der dritte Streich: „Danke für alles“. In insgesamt 20 Videos setzen die Macher verschiedene Aussagen von Justizminister Marco Buschmann (FDP) in den Kontext, der angekündigt hatte, am 20. März würden alle Maßnahmen aufgehoben.

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Gesellschaft

Zahlen lügen nicht: Eine systemische Auslastung der Intensivbetten gab es nicht

Von Julian Marius Plutz.

Tom Lausen ist Informatiker und betreibt die Monetoring-Webseite http://www.intensivstationen.net, welche die Auslastung der Intensivbetten beobachtet. Am 14. März nahm er als Sachverständiger an einer Anhörung im Deutschen Bundestag teil, die sich u.a. mit der „Systemische Überlastung des Gesundheitssystems“ befasst. Nun ist es offiziell: Seit zwei Jahren sind die Intensivbelegungen rückläufig.

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Gesellschaft

Humorlosigkeit frisst Seele auf

Von Julian Marius Plutz.

Ich muss sagen, die Welt war auch schon mal in einem besseren Zustand. Während der pandemische Wahnsinn zumindest in Deutschland, aber auch in Österreich, wie ich in einer Diskussion feststellen durfte, dazu später mehr, weiter anhält, herrscht Krieg. Ja. Mit allem, was dazugehört. Lügen, zivile Opfer, Flucht. Aber auch mit echten Helden.

Kennen Sie die Geschichte des Rabbi Yechuda Teichtal, der mehr als 100 Waisenkinder aus Odessa nach Berlin rettete, nachdem ihre Heimstätte evakuiert werden musste? Ein Telefonat, ein „ja“, fünf Busse, 50 Stunden Fahrt. Durch Grenzkontrollen und vier Länder bis in die Bundeshauptstadt. Es sind die kleinen Geschichten der großen Taten, die vielen, mindestens jedoch mir, Mut machen. Dass innerhalb weniger Wochen bereits Adoptionswünsche angemeldet wurden, freilich viel zu früh, spricht für den Humanismus dieser Gesellschaft, in der auch der Humor nicht zu kurz kommen darf.

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Gesellschaft

Der Fall Mirko Korder: Wie Menschen aufgrund ihrer Impfunfähigkeit ignoriert werden

Von Julian Marius Plutz.

Mirko Korder ist enttäuscht, weil er sich von der Bundesregierung im Stich gelassen fühlt. Der 41-Jährige Sportmanager leidet seit einigen Jahren an Lymphdrüsenkrebs, genauer gesagt an einem Non Hodkins Lymphom. Seit dem Sommer 2021 wurde die Krankheit lebensbedrohlich, sodass er sich ab Oktober vergangenen Jahres einer Chemotherapie unterziehen musste. Der Krebs ist nicht heilbar, man kann das Leben nur verlängern. Hinzukommt, dass er seit dem 14. Lebensjahr dreifach amputiert ist und im Rollstuhl sitzt.

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Kultur&Medien

Wie DIE ZEIT eine ganze Gesellschaft veralbert

Von Julian Marius Plutz.

Die Wochenzeitung DIE ZEIT hat eine Rubrik, die „Hilfe“ heißt. „Auf dieser Seite reden wir jede Woche mit Expertinnen und Experten über psychologische Fragen“, heißt es von der Hamburger Gazette. Und was bietet sich mehr an, als Beziehungsprobleme zu beleuchten, die aufgrund der Kinder-Corona-Impfung erst entstanden sind? Richtig, so gut wie gar nichts. Hierzu lud DIE ZEIT den Paartherapeuten Wolfgang Schmidbauer ein, der nebenbei eine frappierende Ähnlichkeit mit Georgine Kellermann hat. Aber das nur am Rande.

Die erste Frage bereits markiert sehr deutlich, in welchen Dilemmata viele Paare mit Kindern offenkundig stecken: „Eine Freundin von mir und ihr Freund können sich nicht einigen: Sie möchte, dass das gemeinsame fünfjährige Kind gegen Corona geimpft wird, er ist dagegen. Wie können sie mit diesem Konflikt umgehen?“

Ja, was machen wir nur? Trennung und Sorgerechtsstreit? Oder doch eine Paartherapie bei Herrn Schmidbauer? Dieser hat immerhin zwei Lösungen parat. Man müsse sich „auf einen Modus verständigen, durch den sie ihren Konflikt klären.“ Als eine Möglichkeit schlägt der 80-Jährige vor, eine Münze zu werfen. Es soll das Los entscheiden. Respekt, wenn dies das Resultat eines Psychologiestudiums ist.

Doch er wäre nicht Experte, wenn er nicht nur eine für ihn „sympathischere“ Option auf Lager hätte. Beide Elternteile verständigen sich auf einen Experten. Und sagen: „Wir tun das, was er uns rät“. Entscheidend sei, dass der Experte anerkannt ist. Heißt konkret: Bei einem entsprechenden Konflikt, ein fünfjähriges Kind gegen Corona „impfen“ zu lassen, sollte an Karl Lauterbach hängen. Ich muss gestehen, da ist mir das Los lieber.

Andererseits: Was der Paartherapeut vorschlägt, ist bereits jetzt gang und gäbe. Schon jetzt entscheiden sogenannte Experten über Wohl und Wehe von Kindern, Jugendliche und Erwachsene. „Hilfe“ ist hier das Gebot der Stunde.

DIE ZEIT scheint endgültig den Verstand verloren zu haben. Kein Kleinkind muss sich die Injektion einverleiben. Es werden Konflikte erzeugt, die es ohne die mediale Indoktrinierung gar nicht gegeben hätte. Die Wochenzeitung vertut sich, macht sich lächerlich und veralbert eine Gesellschaft, die nach zwei Jahren Panikmache und Angstschüren nicht mehr die selbe ist.

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Gesellschaft

Beispiel Schneeberg: Für und wider die Impfpflicht im Erzgebirge

Von Julian Marius Plutz.

Der Ort Schneeberg erfreut sich an rund 15.000 Einwohnern und liegt im sächsischen Teil des Erzgebirges. Über die regionalen Grenzen hinaus ist die Stadt für ihr „Lichtelfest“ bekannt. Es ist eine innige Verbindung von bergmännisch-erzgebirgischer Tradition und modernem Brauchtum. Dieses Fest ist in der Region ein fester Bestandteil des kulturellen Lebens und nicht mehr wegzudenken.

Wie viele ländliche Gebiete hat auch Schneeberg mit dem Mangel an niedergelassenen Ärzten zu tun. Doch nicht nur das: Allgemein fehlt medizinisches Personal, was nun den Bürgermeister Ingo Seifert der Stadt auf den Plan rief.

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Auf den Punkt

Dr. Marcus Franz zu Gast bei „auf den Punkt“

Von Redaktion.

Am heutigen Montag , den 14.02.2022 heißt es um 20:30 Uhr zum 7. mal „Auf den Punkt“. Nach Gästen wie u.a. Jörg Meuthen und Dieter Stein oder Ali Utlu wird in der nächsten Sendung der Mediziner Dr. Marcus Franz zu Gast sein (Link zum Gast: Link). Der ehemalige österreichische Nationalrat-Abgeordnete hat sich bereits früh kritisch zu den Maßnahmen was Covid-19 angeht, positioniert.

Unser Thema ist der Sendung ist daher folgerichtig: „ Corona – Ausblick 2022 aus der Sicht eines Arztes“. Den Link zum Twitter Space finden Sie hier: Link. Aktiv teilnehmen können Sie mit einem Twitter Account. Lediglich zuhören geht jedoch auch auch so – einfach um 20:30 am kommenden Montag auf diesen Link klicken.

Auf Telegram können Sie aktuelle Informationen rund um „auf den Punkt“ verfolgen und alle vergangenen fünf Folgen nachhören. Link

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Ökonomik

Arbeitsmarkt im Januar – strukturelle Benachteiligung von Ungeimpften

Von Julian Marius Plutz.

Auch in diesem Jahr betrachtet neomarius den deutschen Arbeitsmarkt. Was war auffällig? Wie bewegen sich die Zahlen? Wie reagiert die neue Regierung auch in Hinblick auf die Corona-Maßnahmen? Die Ambitionen von Rot-Rot-Grün in Sachen Beschäftigung entpuppten sich hierbei als wenig ambitioniert, bis durchgehend sozialistisch, wie ich hier beschrieb ( Link). Was wenig überrascht: Arbeitsminister Minister Hubertus Heil hat sich mit seinem SPD Programm so gut wie vollständig durchgesetzt.

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Gesellschaft

Impfstoffdeal: Von der Leyen löschte wieder Handydaten

Von Julian Marius Plutz.

Die frühere deutsche Ministerin und jetzige EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen steht in der Kritik. So rügte die europäische Bürgerbeauftragte Emily O’Rielly die Niedersächsin für ihren intransparenten Umgang mit Kurznachrichten in Verbindung mit den milliardenschweren Impfstoff-Käufen gegen Covid-19.

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