Blutspendeverbot ist angewandte Diskriminierung

Von Luca Barakat.

In Deutschland gilt ein Blutspendeverbot für Schwule- und Bi-Männer, die in den letzten 12 Monaten Geschlechtsverkehr hatten. Anfang der 1980er Jahre traten gehäuft Infektionen durch HIV kontaminierten Blutprodukten auf. Seitdem wurden Gegenmaßnahmen, wie intensivere Blutanalysen getroffen, die die Infektionswege minimierten. So weit, so nachvollziehbar. Im Zuge der verständlichen Vorsorge, um die Krankheit AIDS gar nicht erst auftreten zu lassen, fanden massive Grenzüberschreitungen statt.g

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Konsens ohne Konsens – Impfstoffe bieten Anlass zur Sorge

Von Max H.

Vom sachlichen Diskurs hat sich die Gesellschaft längst verabschiedet
Impfen rettet Leben – das ist eine in diesen Tagen sehr prominente Aussage, die auch ein Großteil der Gesellschaft ohne Frage so unterschreiben würde. Zu Recht. Und tatsächlich, die medizinische Errungenschaft der Impfungen hat unser Leben nicht nur erleichtert, sondern auch zu dessen Verlängerung und zur Verbesserung des Lebensstandards geführt. Spätestens mit Beginn der Ausrufung der SARS-CoV2 Pandemie zur „gesundheitlichen Notlage internationaler Tragweite“ am 30. Januar 2020 durch den Generaldirektor der WHO, Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, setzte aber ein Trend ein, der sich bis heute verstetigt und verfestigt hat: Wissenschaftlicher Konsens ist Konsens, hinterfragen ist verschwören und Punkt, ein Diskurs findet mehrheitlich nicht mehr statt.

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