Propaganda bei „Monitor“ – Fakten und Ausgewogenheit könnten das Publikum verunsichern

Von Julian Marius Plutz.

Unlängst kam ein Beitrag im Medienmagazin des Deutschlandfunks, der mir die Augen öffnete. 80 bis 100 Prozent aller Journalisten hätten in ihrer Laufbahn mindestens ein traumatisches Ereignis hinter sich. Ich kann das nur bestätigen, wobei die Betonung auf „mindestens“ liegt. Sei es eine winkende und lachende Eva Högl, heute Bundeswehrbeauftragte wider Qualifikation, während ihr damaliger Spitzenkandidat Martin Schulz mit betroffener Miene die Opfer des Terrors am Breitscheidplatz in Berlin bedauerte. Oder sei es der Bundestagsabgeordnete Helge Lindh,
ebenfalls SPD, wie er mit bedeutungsschwangeren Stimme den Muslimen ein gesegnetes Zuckerfest wünschte. Alles schwere Traumata, unter denen viele Journalisten bis heute leiden.

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