Über neomarius

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Julian Marius Plutz. 1987 geboren. Nicht mehr besonders jung, mittelmäßig dynamisch. Während er sich für schlauer hält als andere, halten andere ihn für Doofer,  als er ist. Julian ist Autor bei der Achse des Guten, The European, gelegentlich schreibt er für die Junge Freiheit, Novo oder der Jüdischen Rundschau. Früher bei der Main-Post und Würzburgerleben. Professioneller Handyfotograf, Gelegenheits-Spiegelreflexer. Er wäre so gerne gläubig, doch reicht es nicht in Sachen Glaube und Spiritualität. Hörfunk-, Podcast-,  und Hörspielfan. FC Bayern Fan und FC Bayern Kritiker.

Heute beschreibt er sich als ein ziemlich freiheitlich, ein bisschen libertär und ein wenig konservativ. Als Neocon im besten Sinn, jedoch undogmatisch. So ist auch der Klang dieses Blogs. neomarius ist ein Meinungsmedium. Die Meinung spielen meist, aber nicht immer die des Inhabers wider. Gastautoren sind eingeladen, ihren Beitrag zu leisten. In Zeiten des epidemischen Warnsinns, zunehmend einheitlich werdende Medien, Parteien, die man nicht auseinander hält, sind fundierte Gegenmeinungen wichtiger denn je.

So lange es einen „Öffentlichen Rundfunk“ gibt, der unfrei ist, staatlich subventioniert, so lange ARD und ZDF und zunehmend auch der Deutschlandfunk immer weiter zur Hofberichterstattung der Regierung degeneriert – so lange braucht es unabhängige Kritiker. Wir sind keine Konkurrenz, können wir gar nicht sein. Lediglich im Bereich „Kommentar“ sehen wir uns als Gegenstimme. Wir sind keine Journalisten. Wir haben Berufe, studieren oder gehen noch zur Schule. Deswegen kann eine „deformation professionelle“ nicht eintreten. Wir sind nicht im Elfenbeinturm – wir sind im Leben.